Degustabox Februar {Müslimuffins}

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Vor einigen Tagen drückte mir der Paketbote die neue {Degustabox} in die Hand, die ich euch heute vorstellen darf. Wenn ihr wissen möchtet was diese Box genau ist und was euch erwartet, wenn sie monatlich zu euch kommen darf, dann findet ihr alle Informationen {hier} oder in dem Post, den ich über die JanuarBox geschrieben habe {hier}.

Degustabox Februar InhaltIn der Box befanden sich diesmal folgende Produkt:

  • Müsli Knusper Joghurt Zitrone von Kölln
  • 2 Energydrinks von Drinkfit (Geschmacksrichtung: Moccacino & Tutti-Frutti)
  • Kekse „Zoo-Waldtiere“ von Leibniz
  • Mandeln mit Meersalz von Pakka
  • Schokopillen von Bärenbande
  • Grillsenf und Knoblauchpaste der Firma Haas
  • Sarepta Spezialsenf von Dr.Schweitzer
  • Paniermehl Glutenfrei von Leimer
  • Tapasbrot und Knusperstangen (Geschmacksrichtung: Olive und Käse) der Firma Quely

Aus dem Knusper Zitrone-Joghurt Müsli habe ich ein paar Muffins gebacken. Die Muffins bekamen dadurch direkt eine zitronige Note und waren crunchy. Ihr könnt natürlich auch eine andere Geschmacksrichtung wählen oder die Muffins mit ungezuckertem Müsli nachbacken. Allerdings bitte ich euch dann die Zuckerangabe im Rezept genau zu beachten!

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Krups Prep&Cook HP 5031 im Test: Hefeteig {Apfelkuchen}

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Wie ihr ja mittlerweile mitbekommen habt, teste ich zur Zeit die neue Multifunktionsküchenmaschine von Krups. Die Prep&Cook HP 5031.

Nachdem ich nun schon Rührteig und Brandteig ausführlich mit der Maschine getestet habe, wagte ich mich vor ein paar Tagen an Hefeteig.

Hefeteig ist für mich immer ein bißchen ein rotes Tuch. Nicht, weil er mir nicht schmeckt. Im Gegenteil! Man kann die wunderbarsten Gebäckstücke aus Hefeteig herstellen. Leckere Zimtschnecken, Brötchen oder den Osterzopf aus dem letzten Post.

Nein, es ist die Herstellung, die ich bis dato nicht als sonderlich spassig empfand. Dazu muss ich sagen, daß ich bislang keine Küchenmaschine besaß. Bewaffnet mit meinem Handmixer oder der alleinigen Kraft meiner Hände zog ich in den Hefekrieg und verzweifelte doch des Öfteren über der Rührschüssel, wenn der Teig sich mal wieder an den Knethaken hochzog oder an meinen Händen kleben blieb. Und jetzt mal ganz ehrlich! Wer von euch kennt das nicht?

Es konnte ja also nur besser werden und es kam besser.

Normalerweise erwärme ich die Milch lauwarm, löse Hefe und ein bißchen Zucker in der Milch auf, gieße dieses Gebräu zum Mehl, Ei, Restzucker, etc., verknete alles zu einem Teig und zum Schluß wird die weiche Butter in den Teig eingeknetet. Und dann darf der Teig unter einem Küchentuch ein bißchen schlummern.

Folgendes steht im Rezeptbuch der Küchenmaschine:

Das Knet-/Mahlmesser einsetzen. Die Hefe in den Behälter bröckeln, die Milch und 2 Esslöffel Zucker zugeben. Stufe 1 / 30°C /2 Minuten auflösen.

Das Mehl, den restlichen Zucker, die Butterwürfel, das Ei und die Prise Salz zugeben. Das Teigprogramm P1 einstellen. Anschließend im Behälter 40min gehen lassen.

Wie ihr erkennen könnt, hat das Ganze mehrere Vorteile. 1. Ich brauche keinen extra Topf, um die Milch zu erwärmen. 2. Nach dem Erwärmen nehme ich den Topf ab, stelle ihn auf meine Küchenwaage, gebe alle Zutaten hinzu, stelle ihn wieder auf das Gerät, gebe das Programm ein und muss garantiert nicht mit mehligen, klebrigen Händen meine Küche verwüsten (überzogen gesagt). 3. Zum Gehen lassen wird die Temperatur im Behälter bei exakt 30°C gehalten und der Teig kann wunderbar aufgehen.

Und das Endergebnis war wirklich ein wunderbar lockerer Apfelkuchen. Ich war begeistert! Hier nun das Rezept für euch. Natürlich habe ich es so aufgeschrieben, daß man es auch ohne Küchenmaschine wunderbar nachbacken kann!

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Ich habe den Hasen hoppeln sehen! {Osterzopf}

Irgendwie ist es für mich unfaßbar, daß vor 2 Monaten Weihnachten war. Ich habe doch gerade erst die Kugeln aus dem Keller geholt, den Weihnachtsbaum aufgestellt und Geschenke verpackt?! Wie kann es sein, daß der Frühling jetzt schon in den Startlöchern steht?

Es ist ja nicht so, daß ich mich nicht freuen würde. Die Bäume werden wieder grün, ich kann wieder Spielplatzrunden mit dem Nachwuchs drehen, ohne daß mir die Finger abfrieren und das Beste am März wird sein, daß meine beste Freundin aus Kinderzeiten ihr erstes Kind bekommt.

Ich finde gerade wenn man Kinder hat, dann fliegt die Zeit nur so an einem vorbei. Seit drei Jahren bin ich nun Mama und ich frage mich täglich, wo die Zeit geblieben ist. Dieser kleine Zwerg lag doch gerade noch friedlich unter seinem Mobile und gluckste vor sich hin! Jetzt flitzt er durch die Wohnung und baut aus Lego eine Rakete nach der Nächsten. Hach ja! Aber nun genug der Rührseeligkeit! Was ich eigentlich sagen wollte: Weihnachten, Silvester und Karneval liegen hinter uns und in der Ferne habe ich den Hasen schon hoppeln sehen. Damit kündigt sich das nächste Fest an. Ostern steht vor der Tür und deswegen habe ich heute schonmal das Rezept für euer eventuelles Osterfrühstück für euch?!

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Die neue Küchenmaschine Prep&Cook HP 5031 von Krups {Brandteig}

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Vor einiger Zeit bekam ich eine Email von Leckerscout. Ich wurde dazu eingeladen mich um das Amt des Markenbotschafters für die neue Küchenmaschine Prep&Cook HP 5031 von Krups zu bewerben. Das Angebot nahm ich gerne an und ein paar Tage später bekam ich tatsächlich die Nachricht, daß ich zusammen mit vier anderen Bloggern ausgewählt wurde.

Ich muss zugeben, daß sich in meiner Küche noch keine Küchenmaschine befindet und das ich auch ein ziemlicher Neuling auf diesem Gebiet bin. Normalerweise wirbel ich mit meinem schnöden Handmixer durch die Küche und so war ich natürlich sehr gespannt, was der Paketbote mir ein paar Tage später da überreichen würde.

Heute möchte ich euch von meinen ersten Erfahrungen berichten und einen ersten Einblick geben.

Krups_Prep&CookDie Prep&Cook HP 5031 wird mit großzügigem Zubehör geliefert. Dazu gehören ein sehr scharfer Messeraufsatz, das sogenannte Universalmesser, ein Schlag-/Rühraufsatz, ein Misch-/Rühraufsatz und das Knet-/Mahlmesser. Alle Aufsätze finden in einer Aufbewahrungsbox Platz und können so platzsparend und geordnet in der Küche verstaut werden. Zum Zubehör gehören außerdem ein hochwertiger Dampfgareinsatz, ein Spatel und eine Reinigungsbürste. Alle Zubehörteile, sowie der Kochbehälter und der Deckel sind mit Ausnahme einer Dichtung und eines Verschlusses spülmaschinenfest. Ein absolutes Highlight ist das mitgelieferte Rezeptbuch mit 300 Rezepten. Aufgeteilt in Vorspeise, Hauptspeise und Dessert kann man so sein Menue individuell zusammenstellen.

Da Kuchenschlacht ja nun ein reiner Backblog ist, war ich natürlich sehr auf die Backrezepte gespannt. Hier muss ich sagen, daß ich den Slogan „Die ganze Küche in einem Gerät“ ein wenig revidieren muss. Denn backen kann die Prep&Cook noch nicht und auch eine zusätzliche Waage wird man sich anschaffen müssen, da keine im Gerät integriert ist.

So suchte ich mir also zunächst ein einfaches Rührteigrezept aus dem Rezeptbuch. Apfel-Nuss Muffins durften es werden. Der Aufbau und die Bedienung der Prep&Cook sind durchaus simpel und nahezu intuitiv. So war der Rührteig auch schnell hergestellt, die Muffins gebacken und das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen.

Da ich vor ein paar Tagen selber Brandteig für Eclairs hergestellt hatte, fragte ich mich nun, ob das auch mit der Prep&Cook möglich sei. Aus dem Rezeptbuch wählte ich das Rezept für Miniwindbeutel aus. Gespannt folgte ich den Anweisungen, die Zutaten wählte ich nach dem alten Rezept, da ich einen Vergleich haben wollte. Zum Schluß war ich wirklich überrascht und beeindruckt. Der Brandteig wurde perfekt. Er ging im Ofen wunderbar auf und entwickelte eine tolle Leichtigkeit. Kein Gehampel mit Herdplatte, Topf und Schneebesen. Rühren und temperieren übernahm die Prep&Cook, ich gab lediglich die Zutaten hinzu.

Brandteig_Windbeutel

In den nächsten Tagen werden wir unseren neuen Mitbewohner weiter testen und ich werde euch davon berichten. Jetzt gibt es noch ein paar Daten und Fakten und danach folgt das Rezept für meinen von Hand hergestellten Brandteig.

Die Prep&Cook HP 5031 verfügt über die folgenden voreingestellten Programme:

  • Sauce
  • Suppe (grob/fein)
  • Garen (gedünstetes Gemüse/Schmorgerichte/Risotto)
  • Dampfgaren
  • Teig (Brot/Hefeteig/Rührteig)
  • Dessert

Manuell können folgende Einstellungen gewählt werden:

  • Auswahl der Geschwindigkeit (12 Stufen, davon zwei im Intervallbetrieb)
  • Auswahl der Kochtemperatur (30°C bis 130°C)
  • Auswahl der Zubereitungszeit

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Einfacher als gedacht! {Ciabattabrötchen}

Ich finde immer wieder erstaunlich, wie einfach es doch ist Brot und Brötchen selber zu backen. Gut, ich gebe es zu, in viele Rezepte muss man eine Menge Zeit investieren. Da muss das Brot über 2 Tage alle drei Stunden neu gefaltet werden und einen Sauerteig setzt man auch nicht von jetzt auf gleich an. Aber das Ergebnis ist unvergleichlich und den unbeschreiblichen Duft, der sich in der Küche während des Backens ausbreitet, kann man nicht beim Bäcker kaufen. Dem Himmel sei Dank gibt es aber auch Rezepte, die nur ein paar Minuten dauern, so z.B. das Rezept, das ich euch heute vorstellen möchte. Der Teig ist in kürzester Zeit zusammengerührt, die Hefe arbeitet dann alleine und man kann die Zeit nutzen viele tolle Unternehmungen zu machen (wir haben den Rosenmontagszug besucht), zuhause wieder angekommen muss man den Teig noch schnell zu Brötchen formen und diese in den Ofen schieben. Einfacher geht es doch nun wirklich nicht!

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Frühjahrsputz! {ChocolateChip Nuss-Cookies}

In den nächsten Wochen wird es draußen {hoffentlich} wieder wärmer und die Sonne wandert ein Stückchen höher. Die Sonnenstrahlen fallen durch die vom Winter blind gewordenen Fenster und der Staub, der sich in der Dunkelheit der letzten Monate gut versteckt hat, zeigt nun sein wahres Gesicht. Es wird mal wieder Zeit sich mit Lappen, Eimer und Putzmittel zu bewaffnen und die Wohnung frühlingsfrisch zu machen. Der Frühjahrsputz steht vor der Tür.

Bei mir wird zu dieser Zeit auch mal gerne der Backschrank ausgemistet. Reste von Kuvertüre, Nüssen und andere angebrochene Zutaten müssen dann vernichtet werden. Es bietet sich an eine große Ladung Cookies zu backen. Die müssen nicht sofort vernichtet werden und halten sich in einer Dose bis zu 4 Wochen.

Die {DegustaBox} hat übrigens die liebe Tanja gewonnen.

Chocolate Chip Nuss Cookies

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Die Degustabox + Gewinnspiel {Schoko-Kokos Gugelhupf}

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Vor einigen Tagen bekam ich eine Email, in der ich gefragt wurde, ob ich gerne die {Degustabox} testen möchte. Gehört hatte ich schonmal davon und nachdem ich mich auf der Webseite schlau gemacht hatte, stimmte ich gerne zu. Boxen gibt es im Moment aus einigen Bereichen des täglichen Lebens zu erwerben, die Degustabox befasst sich ausschließlich mit dem Thema „Lebensmittel“ und wird monatlich geliefert.

logologoDie Webseite versprach mir eine Box die 10-15 Überraschungsprodukte enthält. Viele davon seien Marktneuheiten. Und so war ich sehr gespannt darauf, was der Postbote mir da bringen würde. Nach ein paar Tagen durfte ich also die JanuarBox mein Eigen nennen und ich muss sagen, es sind tolle Sachen dabei und zu 60% tatsächlich Lebensmittel, die ich bis dato noch nicht kannte.

inhaltHier {klick} dürft ihr euch gerne selbst noch ein Bild vom Inhalt machen.

Natürlich möchte ich euch nicht nur von der Degustabox vorschwärmen, sondern möchte euch auch die Möglichkeit geben, selbst mal so ein Überraschungspaket in den Händen zu halten. Deswegen darf ich die kommende FebruarBox an einen von euch verlosen.

Dafür hinterlasst mir bitte bis einschließlich Freitag, den 13. Februar 2015 einen Kommentar unter diesem Artikel. Zusätzlich zu eurem Kommentar auf „Kuchenschlacht“ habt ihr noch ein zweites Mal die Möglichkeit in den Lostopf zu hüpfen. Dafür postet ihr bitte das zum Gewinnspiel gehörige Bild auf Instagram mit dem Hashtag #degustakuchenschlacht. Das Bild findet ihr auf meinem Instagramfeed @kuchenschlacht. Die Teilnahme ist für volljährige Leser aus Deutschland möglich. Bitte hinterlaßt mir eine Emailadresse damit ich euch erreichen kann. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

Und ein Rezept habe ich natürlich heute auch noch für euch! Ein paar Zutaten habe ich durch Produkte aus der {Degustabox} ersetzt. Das Rezept läßt sich aber auch backen, wenn ihr diese Produkte nicht zuhause habt!

SchokoKokosGugelhupf

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Wiederentdeckte Schätze {Streuselmuffins mit Beeren}

Als wir vor ein paar Monaten umzogen, musste ich natürlich auch in die Tiefen meines Backschranks abtauchen, um den Selbigen in Umzugskisten zu verstauen. Was soll ich sagen?! Ich entdeckte Backformen, deren Existenz ich mir überhaupt nicht mehr bewußt war und lange verbraucht geglaubte Muffinförmchen wurden wieder zutage gefördert. Unter anderem fiel mir eine Muffinform für Minimuffins {klick} in die Hände.

Süß sind so kleine Muffins ja anzusehen, aber der eigentliche Nutzen dieser Minimuffins wurde mir erst bewußt, als mein Sohn in die Küche kam und seine Augen anfingen zu leuchten. Denn „Mini“ ist für Kinder etwas Magisches und wenn wir uns mal im Supermarkt genau umsehen, hat die (Werbe)Industrie das durchaus erkannt und setzt es konsequent um. Ein Vorteil ist natürlich auch, daß die Einteilung besser funktioniert. Früher wäre beim Nachwuchs mindestens der halbe Muffin liegen geblieben. Diesmal schnappte er sich einen kleinen Muffin, verschlang ihn mit großer Freude und verschwand dann wieder in seiner Legowelt.

Wunderbar passen diese kleinen Muffins natürlich auch zum Nachmittagkaffee. Da ersetzen sie den obligatorischen Keks auf dem Untertassenrand und sind eine tolle Abwechslung!

Heute habe ich ein Rezept für beerige Minimuffins für euch. Das Rezept kann man aber natürlich auch für die „normale“ Muffingröße nehmen. Dazu beachtet bitte die Backzeit am Ende!

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Als Mama hat man es nicht leicht…oder etwa doch? {Marmormuffins}

Als Mama möchte man immer alles gaaaanz toll und wunderschön für die kleinen Herrschaften machen und ich gebe zu, ich bin da keine Ausnahme! Seit dem ersten Geburtstag des Nachwuchs wird alles geschmückt, geplant und ich renne schon Wochen vorher durch die Stadt und kaufe die passende Deko. Dabei muss ich zugeben, daß ich es auch zu einem großen Teil für mich selber mache. Ich bin ein Planungstier und ich mag es und will auch, daß sich das ein oder andere Pinterestboard {klick} schon Monate vor dem Großereignis mit Ideen füllt. Leidvoll muss ich aber auch zugeben, daß der Nachwuchs die ersten beiden Jahre nicht sonderlich großen Wert auf meine Planungswut legte. Dieses Jahr aber wurden die aufgehängten Girlanden und Luftballons durchaus bewundert und mein Mamaherz schlug ein bißchen schneller!

Ähnlich wie mit der Deko erging es mir mit meinen Kuchenkreationen. Mein Sohn verschmähte bis zu dem Zeitpunkt als er in den Kindergarten kam, alle meine Backwerke. Schokolade fand er sowieso ekelig, einzig und allein ein paar Gummibärchen fanden den Weg in seinen Bauch. Ansonsten ist und war Obst sein großer Favourit und da bin ich bis heute auch sehr froh drüber. Wenn es denn dann mal ein Stück Kuchen sein darf, dann sollte dieser eher „einfach gestrickt“ sein und bitte keine Creme, Nüsse oder Sahne enthalten. Klar auf Nummer 1 stehen neben Waffeln einfache Muffins aus (O-Ton) Vanilleteig. Manchmal darf dann auch ein bißchen Kakao dabei sein und deshalb gibt es heute das Rezept für Marmormuffins für euch!

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Croissants selbstgemacht! {Buttercroissants}

Es gab immer schon ein Buch, das unbedingt in meinem Backbuchregal stehen sollte und zu meinem Geburtstag erfüllte sich dieser Wunsch endlich. Es ist das Buch Die hohe Schule der Patisserie von Christophe Felder. Das Buch findet ihr hier —> {klick!} Es ist nicht einfach nur ein Backbuch mit Rezepten. Dieses Buch beinhaltet alle Grundrezepte, die man kennen sollte und die man ständig braucht. Ein Backbuch aus dem man nicht nur „Nachbackt“, sondern bei dem man auch ordentlich etwas lernt und den Geheimnissen der Patisserie auf den Grund geht. Hier findet man alles, vom Brandteig bis hin zum Strudelteig, von „Wie drehe ich eigentlich eine Marzipanrose“ bis hin zu „Wie drehe ich aus Backpapier eine funktionstüchtige, auslaufsichere Spritztüte“, von den feinen Macarons bis hin zum klassischen Weihnachtsgebäck und vom Schokoladenkaramell bis hin zur klassischen Ganache. Und dazu ist jeder Schritt wunderbar bebildert und bis ins kleinste Detail erklärt. Heute möchte ich euch aus diesem Buch das Rezept für Buttercroissants ans Herz legen. Lange standen selbstgemachte Croissants auf meiner To-Do Liste, lange hatte ich auch gehörigen Respekt davor selbst welche herzustellen. Jetzt habe ich endlich ein Rezept gefunden mit dem sie garantiert auch gelingen.

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