Gemeinsam frühstücken. {Frühstückswaffeln}

In der Woche frühstücken wir selten zusammen. In der Regel stehe ich um fünf Uhr auf und verlasse um sechs Uhr das Haus. Der morgendliche Alltag ist hier also eher unter männlicher Führung. Zu Beginn fand der Zwerg es ganz schön blöd, daß Mama morgens plötzlich nicht mehr da war, mittlerweile ist es einfach nur “cool” nur mit Papa in den Tag zu starten.

Aus diesem Grund legen wir am Wochenende viel Wert auf ein gemeinsames Frühstück, das auch schonmal “besonders” sein darf und zeitlich ausgedehnt. Da wird zur ersten Tasse Kaffee das Memoryspiel rausgekramt, Bücher gelesen oder ein Hörspiel gehört und dann gemeinsam das Frühstück vorbereitet. Da stehen die frischen Brötchen {hier verlinkt}, Streuselbrötchen {einmal hier entlang bitte} oder Crêpes ganz oben auf dem Wunschzettel. Und seit neustem auch diese Waffeln.

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ALBERTO Espresso sagt “Danke, Mamma!” {Black Coffee Cake}

Werbung / {ALBERTO Espresso}

Als ich noch zuhause bei meiner Mamma lebte, spielte sich unser halbes Familienleben am Küchentisch ab. Am Küchentisch wurde erzählt, gelacht, auch mal geweint, diskutiert, gespielt, gegessen und getrunken. Getrunken vornehmlich Kaffee und Espresso. Ich bin mit dem schwarzen Wachmacher aufgewachsen und wer mir auf Instagram folgt, der stellt schnell fest, daß ich ohne Espresso, Cappuccino und Co. nur ein halber Mensch bin.

ALBERTO Espresso sagt "Danke, Mamma!"/ CoffeeGesellig sitzen meine Mamma, meine Oma und ich an den Wochenenden, an denen ich meine alte Heimat besuche, auch heute noch mit einer guten Tasse Kaffee in der Hand am besagten Küchentisch und erzählen Anekdoten, lachen über Gewesenes oder besprechen das ein oder andere Problem. So zum Beispiel gibt es seitdem ich selber Mamma geworden bin auch immer wieder Fragen, die einfach nur meine Mamma beantworten kann und Dinge, die ich nur ihr anvertrauen möchte.

ALBERTO Espresso sagt "Danke, Mamma!" / ALBERTO Espresso

Solche Sachen besprechen sich am besten bei einer guten Tasse Espresso. Am besten ist es natürlich, wenn sich der Espresso oder Kaffee dann auch noch im Kuchen oder dem leckeren Stück Torte auf der heimischen Kaffeetafel wieder findet. Deswegen und in Kooperation mit ALBERTO Espresso habe ich euch heute das Rezept für eine wunderbar leckere und luftige Torte mitgebracht, die als Hauptzutat die Essenz der schwarzen Bohne enthält.

ALBERTO Espresso sagt "Danke, Mamma!" / ALBERTO Espresso

ALBERTO Espresso aus dem Hause J.J.Darboven ist für alle, die Espresso mit mediteranem Flair mögen. Aromatisch feurig, füllig, rassig und intensiv wird er beschrieben und genauso würde ich ihn einstufen. Vollmundig und kräftig und somit mehr als hervorragend geeignet, um ihn in einen Tortenboden einzubacken, der mit einer Creme aus süßer Ricottasahne und Kirschkonfitüre gefüllt wird.

Eindeutig ein Kuchen, mit dem man der Mamma für ihr offenes Ohr und den guten Tipp zur rechten Zeit auch mal “Danke” sagen kann und ein Nachmittag mit lustigen Anekdoten garantiert ist.

ALBERTO Espresso sagt "Danke, Mamma!" / Black Coffee Cake

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Der Regenbogenfisch ZWEI {Brownie Marble Cheesecake}

Seit Wochen singt der Zwerg Lieder vom Regenbogenfisch. Ähm nein, vom “Regenbogenfisch ZWEI”. ZWEI ist hier nicht zu vernachlässigen, sonst folgt kurz darauf ein ausgewachsener Tobsuchtsanfall oder der altkluge Satz “Mamaaaaa, wie oft soll ich es dir denn noch erzählen?”.

Das Sommerfest der KiTa steht vor der Tür und letztes Jahr wurde der “Regenbogenfisch EINS” aufgeführt. ZWEI ist also wirklich nicht zu vernachlässigen. Es ist ja nicht das Gleiche!

Einige Tage später hängt der altbekannte Zettel an der Eingangstür zum Kindergarten. “Liebe Eltern! Herzlich laden wir sie zum diesjährigen Sommerfest ein. Nachdem wir zusammen Kaffee getrunken und ein paar kleine Happen gegessen haben, werden die {Vor-}Schulkinder den “Regenbogenfisch ZWEI” aufführen. Bitte tragen sie sich mit einer Kleinigkeit in die Buffettliste ein…”

Kleinigkeit. Soso. Fruchtspieße und Pizzaschnecken sind schon vergeben. Auf Muffins habe ich keine Lust, Cupcakes sind zu mächtig, ein ganzer Kuchen zu groß. Da fällt mir eine Idee ein, die ich neulich auf Pinterest gesehen habe. Cheesecakehappen.

Brownie Marble Cheesecake Happen

Und so besorge ich zu den Zutaten noch Spieße und ein wenig Obst und backe den folgenden Kuchen:

Brownie Marble Cheesecake

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Einfach mal machen! {Eclairs mit sommerlicher Schmandfüllung}

Es gibt so Sachen, da habe ich Respekt vor. Für mich ist das zum Beispiel Geschwindigkeit. Seitdem mir in Physik klar wurde, daß eine fast schon schneckenartige Autobahngeschwindigkeit von 120 km/h umgerechnet werden kann in 33 m/s, habe ich die Autofahrerei nochmal neu überdacht. Das soll nicht heißen, daß ich mit 30 km/h über die Autobahn fahre, aber so ein wunderschöner, ausreichender Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug kann durchaus Leben retten. Die Polizei erzählt da kein Blödsinn! Ne, ne…

So und wie bekomme ich jetzt nach meiner “Mit-dem-Zeigefinger-wackel-überdenkt-mal-euren-Fahrstil-Geschichte” die Kurve zum Backen?

Ganz einfach. Denn auch beim Backen habe ich vor manchen Dingen gehörigen Respekt. Backen ist weniger lebensgefährlich, kann aber manchmal auch ganz schön verärgernd sein. Macarons zum Beispiel stehen auf meiner persönlichen “Kann-gelingen-muss-aber-nicht”-Liste. Die kleinen Diven bereiten mir immer mal wieder Kopfzerbrechen. Bislang habe ich aber noch nicht DAS Rezept gefunden.

Auf der Liste stehen auch noch Geliermittel. Gelingt sehr häufig, kann aber auch mal gehörig daneben gehen und flüssig oder in einem Klumpen enden.

Dennoch kann etwas nicht gelingen, wenn man den Respekt nicht einfach mal überwindet. In diesem Fall den Respekt, den ich immer vor Brandteig hatte. Einfach machen, lautet die Devise und siehe da, es hat sich gelohnt. Zwo, eins, Risiko…

Eclairs mit Schmandfüllung

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Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?! {Zitronenkuchen mit Mascarpone und Pistazien}

Bei mir ist der Sommer irgendwie noch nicht ganz angekommen. Muss er schon angekommen sein? Wie war das die letzten Jahre? Gab es nicht all die Jahre im Mai ein paar sonnige Tage, der Juni war verregnet und dann ging es erst im Juli richtig los? Ist es jetzt schon an der Zeit zu nörgeln und zu meckern? Darf die Sonne nicht ein paar Anlaufschwierigkeiten haben?

Ich bleib einfach mal entspannt und zuversichtlich, warte auf die Dinge die da kommen, genieße meine Kugel Eis auch bei leichtem Nieselregen, wecke so langsam mal meine kurzen Hosen aus ihrem Winterschlaf auf und backe einen sommerlichen Zitronenkuchen, der die Sonne vielleicht doch noch für längere Zeit hinter ihrer Wolke hervorlockt?!

Zitronenkuchen mit Mascarpone und Pistazien

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Die Gute Stube für neuen Input {Windmühlen aus Blätterteig}

Heute möchte ich euch mal wieder in die Welt von {Pinterest} entführen. Nahezu täglich wächst dort die Zahl meiner Pinwände und Pins. Die Gute Stube für neuen Input macht wahnsinnig Spaß und wenn ich zwischendurch mal fünf Minuten Zeit finde, dann begebe ich mich gerne auf eine kleine Entdeckungsreise durch die virtuelle Welt. Besonders freut es mich, wenn ich dann ein gepintes Projekt auch in die Realität umsetzen kann. So geschehen bei dem Rezept, welches ich euch heute vorstellen möchte.

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Erdbeere, Schokolade, Vanille {Schichttorte nach Fürst-Pückler-Art}

“Welche Eissorte möchtest du?”

“Vanille! NEIN! Erdbeere! NEIN! Schokolade!”

Wie ihr seht, hält sich die Entscheidungsfreude vom Nachwuchs zur Zeit in Grenzen. Er liebt Eis. Aber wenn es darum geht sich für eine Sorte zu entscheiden, dann verbringen wir schonmal etwas Zeit vor der Theke der hiesigen Eisdiele.

Es sind die Klassiker, die er sich immer wieder aussucht. Und wenn wir ehrlich sind, dann schmecken die ja auch am Besten.

Die Lieblingssorten des kleinen Mannes vereinen sich im sogenannten “Eis nach Fürst-Pückler-Art”. Heute gibt es das passende Rezept für die gleichnamige Torte für euch.

Und noch etwas haben Torte und Eis gemeinsam. Sie werden beide auf “kaltem Weg” hergestellt.

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Vergesslichkeit {Streuselkuchen mit Erdnüssen und Himbeeren}

Vor einiger Zeit, in Vorbereitung auf einen geselligen Abend mit Freunden, fand eine Dose gesalzene Erdnüsse den Weg in unsere Vorratskammer. Und was soll ich sagen? Die Freunde kamen, der Abend wurde gesellig, ich tischte einige Snacks auf, aber die Dose stand danach immer noch im Schrank. Seitdem rutschte sie immer weiter in die hinterste Ecke und somit in Vergessenheit.

Und ich gebe zu, es wäre Folgendes passiert:

Wir sprechen unseren Freunden die nächste Einladung aus, ich fahre zum Einkaufen und bringe erneut eine Dose mit. Die stelle ich in die Vorratskammer neben die erste Dose. Ärgere mich dann, weil da ja schon eine Dose ist und an dem Abend des Besuchs tische ich alles andere auf, vergesse aber unter Garantie, sowohl Dose 1, als auch 2!

Es wurde also Zeit die Dose zu vernichten, bevor ich auch nur die geringste Möglichkeit habe, Dose Nr. 2 anzuschaffen.

Streuselkuchen mit Erdnüssen und Himbeeren

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Anders als gedacht. {Avocadogugelhupf}

Ende letzter Woche machte ich mich auf den Weg nach Frankfurt um an der KRUPS Prep&Cook Night teilzunehmen. Ein sehr schönes Event von dem ich an anderer Stelle nochmal ausführlich berichten werde.

Kurz zuvor fiel beim Einkaufen eine Avocado in meinen Einkaufswagen. Natürlich nicht ganz zufällig.  Häufig sehe ich bei Instagram Bilder von Avocados, die in Scheiben geschnitten auf Brot gegessen werden. Es sei ja soooo lecker und vor allem gesund, steht dann unter diesen Bildern und irgendwie wurde ich angesteckt und wollte das auch ausprobieren. Die Brote sehen immer unschlagbar lecker aus.

Allerdings kam ich vor meiner Abreise nicht mehr dazu und von Mann und Kind gemieden, fristete die Avocado nun ihr Dasein in unserer Obstschüssel. Wieder zuhause gab es nun zwei Möglichkeiten. Entweder die Avocado landete ungenutzt im Müll oder sie wurde kurzerhand verarbeitet. Ich habe mich für Letzteres entschieden.

Avocadogugelhupf

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Zweckentfremdet {Apfelringe aus dem Donutblech}

Ich habe einen gewaltigen Respekt vor Fettgebäck! Warum das so ist könnt ihr {hier} nachlesen und {hier} findet ihr im übrigen auch das Rezept für leckere, in Fett ausgebackene Donuts.

Deswegen habe ich mir schon vor einiger Zeit zum Geburtstag ein Donutblech schenken lassen und produziere lieber die gebackene, wenn auch nicht annähernd so leckere Alternative.

Ansonsten liegt das Donutblech leider ziemlich ungenutzt im Schrank und deswegen war ich froh, als mir meine Mutter neulich einen Katalog mit Küchenutensilien unter die Nase hielt, der mich auf eine Idee brachte. In diesem Katalog fand ich nämlich einen Rezeptvorschlag für gebackene Apfelringe. Wieder zuhause angekommen kramte ich also mein Donutblech aus dem Schrank und machte mich an die Arbeit!

Apfelringe

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