Darf ich vorstellen?! {Schlaraffenlandtorte}
Ich schreibe nicht nur ein Blog, ich lese und stöbere mich während meiner Freizeit natürlich auch immer mal gerne durch die bunte Bloggerwelt. In meiner Liste an Lieblingsblogs tummeln sich nicht nur Foodblogs. Familie, Design und DIY sind ebenso vertreten. Und es kommen fast täglich Neue hinzu.
Es gibt aber den ein oder anderen Blog, den lese ich schon von Anfang an. Und einen dieser Blogs schreibt die liebe Anita. Der Name ihres Blog machte mich damals neugierig und so klickte ich zum ersten Mal auf {olles •Himmelsglitzerdings•}!
Bei Anita findet ihr nicht nur süße Backwerke, sondern alles, was die Küche so hergibt. Sie kocht, rührt, backt, brutzelt, schält und quirlt. Und das alles mit einem Frohsinn, den ich selten bei jemandem erlebt habe. Ich möchte euch dringend ans Herz legen euch mal auf {olles •Himmelsglitzerdings•} umzusehen. Ihr findet garantiert ein Rezept, das ihr unbedingt nachkochen /-backen wollt.
Mir ging es unter anderem so mit der {Schlaraffenlandtorte}, die ich euch heute hier zeigen und vorstellen möchte!
JA, ihr seht richtig! Der Name ist wirklich Programm! Verziert wird die Torte mit allem, was das Süßigkeitenregal hergibt. In meinem Fall durften es sich Oreos, Kinderriegel, Smarties, Giotto, Gummibärchen und Haribo-Schlümpfe auf der Torte bequem machen. Aber hier dürft ihr eurer Fantasie natürlich freien Lauf lassen! Anitas Version sah übrigens so aus {klick}!
Nun gibt es aber auch hier nochmal das Rezept, damit ihr euch so richtig austoben und euch den ultimativen Zuckerschock holen könnt!
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Angebot angenommen! {Johannisbeerkuchen}
Seit dem letzten Sommer bin ich stolzer Besitzer eines Brombeerstrauchs. Mit dem Umzug vergrößerte sich unser Balkon und so durften dieses Jahr auch Erdbeerenpflanzen, ein Himbeerstrauch und ein Johannisbeerpflänzchen einziehen.
Jeden Morgen machen der Nachwuchs und ich uns nun auf die Suche nach leuchtend roten Beeren. Allerdings muss ich gestehen, ist uns unser Gärtnerglück bei den Johannisbeeren nicht ganz so hold. Ich vermute es war einfach schon zu spät, als wir den Strauch gepflanzt haben. Naja, nun bleibt er an Ort und Stelle stehen und wir probieren unser Glück dann nochmal im nächsten Jahr!
Umso glücklicher war ich, als ich neulich im Garten von Freuden plötzlich einen Johannisbeerstrauch entdeckte, an dem unzählige Beeren hingen. Noch glücklicher war ich, als mir ein Eimer in die Hand gedrückt und ich ich gebeten wurde, so viele Beeren wie nur möglich mit nach Hause zu nehmen. Gesagt, getan und am gleichen Abend noch entstand dieser leckere Johannisbeerkuchen!
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Mein Name ist Jessica und ich mag Tomaten! {Pizzateig}
Ich stehe hier ziemlich alleine da, wenn es um das Thema Tomaten geht. Meine Tomatenpflanze auf dem Balkon bzw. ihre Erträge sind alleine mir zugedacht und niemand kann meine Liebe für ein mit Kräuterquark bestrichenes Brötchen belegt mit einer Schicht frischer Tomatenscheiben verstehen. Dabei ist es doch so lecker!
Wenn überhaupt, dann wandert die rote, wässrige Kugel nur zerkocht und zermatscht in die männlichen Familienmitglieder und dann darf es auch bitte nicht mehr zu erkennen sein, daß es im vorherigen Leben mal eine wunderschöne Tomate war. Am besten funktioniert das auf Pizza. Die mag hier jeder und jeder kann den Belag unterschiedlich kombinieren, so wie er es mag. So mag es auch niemanden verwundern, daß ein paar Scheiben Tomaten immer auf meinem Teil der Pizza zu finden sind.
Heute habe ich für euch unser Pizzateigrezept und wünsche euch viel Spaß dabei eure Pizza zusammen zu stellen.
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Sommerfest! {Schoko-Himbeer-Muffins}
Nach dem wochenlangen KiTa-Streik und einer zusätzlichen Woche in Quarantäne, weil der kleine Mann mit „HandMundFuss“ bedacht wurde, war es nun endlich an der Zeit, daß der Kindergarten auch für uns seine Pforten wieder öffnete. Mit strahlenden Augen und voller Energie betrat der Nachwuchs also letzten Montag wieder „seine“ KiTa und war schneller im Gruppenraum verschwunden, als ich gucken konnte.
Auf dem Weg nach draußen fiel mir der Zettel an seiner Garderobe auf. Darauf schaute der Regenbogenfisch mir tief in die Augen und kündigte das bevorstehende Sommerfest an. Wie immer wurden alle Eltern gebeten zum gemeinsamen Nachmittag etwas beizusteuern. Und so wurden diese Muffins Teil des großen Buffetts und eines tollen Nachmittags!
Urlaub vorbei! {Radlergugelhupf}
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In den letzten Tagen war es ruhig auf Kuchenschlacht. Der Grund: Wir waren im Urlaub! Wir haben ein paar wundervolle Tage mit Saskia von {A lovely journey} und ihrer großartigen Familie in Dänemark verbracht und waren danach noch 2 Tage in meiner absoluten Herzensstadt Hamburg.
Einen Tag vor Urlaubsstart brachte mir der Postbote noch die neue {Degustabox}, die ich euch heute kurz vorstellen möchte. Wer genau wissen will, wie das mit der Degustabox funktioniert oder was euch erwartet, wenn sie monatlich zu euch kommen darf, dann findet ihr alle Informationen {hier} oder in dem Post, den ich über die {JanuarBox} geschrieben habe.
Die Box war auch dieses Mal prall mit Produkten gefüllt, die der ganzen Familie zusagen und die den Preis der Degustabox von 14,99 Euro (inkl. Versand & MwSt.) bei weitem rechtfertigen. Und das Auspacken ist immer wieder ein besonderes Erlebnis.
- Unser Rapsöl von Die Landwirte
- Mini Candy Pizza von Look-o-Look
- Grüntee-Ingwer-Zitronengras Bonbons von Em Eukal
- Radler und Radler alkoholfrei von Veltins
- Sesame Cranberry Crunch von Veggie Crunch
- Spritzer von Vilsa
- Rondjes und Eckjes von van der Meulen
- Tea Latte von Krüger
- Pick up! Wildberry von Leibniz
Das Radler habe ich mir gleich mal geschnappt und ein Gugelhupfrezept für euch kreiiert!
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Homemade {Burger Buns}
Lange habe ich hin- und herüberlegt, ob ich dieses Rezept überhaupt posten soll, denn es ist mittlerweile auf {gefühlt} hunderttausend anderen Foodblogs zu finden. Aber umso länger ich darüber nachdachte, desto mehr kam ich zu dem Schluß, das es auch einen sehr guten Grund hat, warum es auf so vielen Blogs zu finden ist und warum alle davon so begeistert sind. Es ist einfach das Rezept für die leckersten, fluffigsten, wundervollsten Burgerbrötchen! Und dem möchte ich nun auch meine Ehre erweisen und es euch hier vorstellen. Das Rezept stammt aus dem wirklich großartigen Buch {Auf die Hand} von Stevan Paul. Im Buch findet ihr, wie der Titel ja auch schon verrät, Rezepte für äußerst leckeres Fingerfood und es zeigt, daß das altbackene „Abendbrot“ auch durchaus abwechslungsreich, lecker und modern sein kann. Eine absolute Kaufempfehlung von meiner Seite. Und falls ihr euch noch ein bißchen darüber informieren wollt, dann geht es {hier} zum Buch.
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Degustabox April {Eiskaffeecupcakes}
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Schon Anfang des Monats kam die {Degustabox} für den Monat April bei uns an und heute möchte ich sie euch endlich vorstellen. Wer genau wissen will, wie das mit der Degustabox funktioniert oder was euch erwartet, wenn sie monatlich zu euch kommen darf, dann findet ihr alle Informationen {hier} oder in dem Post, den ich über die {JanuarBox} geschrieben habe.
Auch dieses Mal war die Box wieder prall gefüllt und jedes Familienmitglied fand sein Lieblingsprodukt.
Folgende Produkte befanden sich in der Box:
- Eiskaffee von Bärenmarke
- Rotwein von Wine Moments
- Sprizz Rhabarber und Sprizz Maracuja von Rauch Happy Day
- Pure Energy Kaugummi von Fun’n Gum
- Bio-Tomaten-Ketchup von Frusano
- Minzschokolade von Fazermint {die war übrigens unser absoluter Liebling}
- Scharfer Granatapfel von Berentzen Minis
- Stevia Schokolade von Cavalier
- MixCups von Berliner Kindl Weisse
- Freezies von Capri Sonne
Den Eiskaffee von Bärenmarke habe ich mir bei den sommerlichen Temperaturen der letzten Tage gleich geschnappt und habe mir ein Rezept für Eiskaffeecupcakes ausgedacht. Viel Spaß beim Nachbacken!
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Frühstück ist fertig! {Pancakes mit Ricotta}
Heute kommt mal kein {richtiger} Kuchen auf den Tisch, heute gibt es Frühstück. Und das nicht, weil morgen Muttertag ist, sondern weil ich es einfach toll finde, am Wochenende auch mal ein besonderes Frühstück genießen zu dürfen! Das das Rezept auch sehr gut zum morgigen Tag passt fiel mir eigentlich erst auf, als ich gerade die Bilder bearbeitete. Und ich gebe zu, jede Mama wird sich wohl morgen über ein leckeres Frühstück freuen. Ich spreche da aus über 30 Jahren Tochter- und 3 Jahren Muttererfahrung. Also liebe Söhne und Töchter: Kauft ein paar Beeren zu den Blumen und holt morgen in aller Frühe mal die Pfanne und die Rührstäbe aus dem Schrank!
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Gewußt wie! {versunkener Erdbeer-Rhabarber-Kuchen}
Rhabarber ist ein Obst, ein Gemüse – ja was ist es denn jetzt nun? Ich persönlich hätte, wenn Günter Jauch mich gefragt hätte vermutlich zum Obst tendiert, tatsächlich wird der Rhabarber aber dem Gemüse zugeordnet. Ja, wieder etwas gelernt!
Nun ja, Rhabarber ist also ein Gemüse, das mich sehr an meine Kindheit erinnert. Häufig gab es bei meiner Oma Rhabarberkompott mit Vanillesauce als Dessert und diese Mischung aus sauer und süß liebe ich bis heute. Allerdings bin ich da wohl der einzige Liebhaber in meinem kleinen Familienunternehmen. Weder Mann noch Kind mögen Konsistenz und Geschmack und wenden sich immer ab, wenn ich mit den Rhabarberstängeln beim Einkaufen um die Ecke biege. Egal! Dann darf ich eben alles alleine essen.
Eine Möglichkeit habe ich jetzt allerdings gefunden, damit Mann und Kind auch meiner Rhabarberleidenschaft frönen. Ich verstecke das Gemüse heimlich zwischen Erdbeeren und Teig und schon schmeckt es allen.
Manchmal muss es schnell gehen! {blitzschnelle Frühstücksbrötchen}
Heute morgen schaute ich doch etwas entsetzt in unseren Brotkorb. Ich sah…NICHTS! Schnell riss ich die Tür zum Eisschrank auf, in der Hoffnung noch ein paar eingefrorene Brötchen zu finden, aber auch da, gähnende Leere!
In der Woche frühstücken wir häufig Joghurt, Müsli, Obst oder ein schnelles Toastbrot. Am Wochenende fällt das Frühstück aber immer etwas größer aus. Allerdings kam mir der erste Mai und das Versagen meines Gehirns dazwischen. Zum Bäcker zu gehen wäre die nächste Alternative, allerdings haben wir heute Nacht noch einen kleinen Zwischenstop beim Kindernotarzt eingelegt. Mit der Diagnose Mittelohrentzündung traten wir um halb eins den Rückweg an und irgendwie hatte heute morgen dann niemand hier die Lust Richtung Bäcker zu laufen.
Also schnappte ich mir meine Mehltüte und das Ipad und googelte mich durch diverse Brötchenrezepte. Erst war ich skeptisch, ob das wirklich alles funktioniert, am Ende aber total überzeugt vom Ergebnis!










