Neues noch im alten Jahr! {Marmorkuchen}

Ich hoffe, ihr habt sie Weihnachtszeit gut hinter euch gebracht, hattet ein paar ruhige und gemütliche Stunden und vielleicht wurde ja auch der ein oder andere Wunsch erfüllt. Ich für meinen Teil darf mich nicht beschweren, denn das Christkind hat es sehr gut mit mir gemeint.

Die freie Zeit habe ich mit der Familie verbracht, viel gegessen und habe mir hin und wieder mal Gedanken über meinen kleinen Blog gemacht. Zu letzterem möchte ich sagen, daß es ein paar Neuigkeiten geben wird. Zunächst habe ich Kuchenschlacht bei Instagram angemeldet. Über den kleinen Badge auf der linken Seite oder diesen Link http://instagram.com/kuchenschlacht kommt ihr auf meine Instagram-Seite und dürft mir natürlich gerne folgen, wenn ihr mögt. Mein Plan ist es, mal ein paar andere Einblicke in „Kuchenschlacht“ zu geben. Ein Blick hinter die Kulissen quasi.

Die zweite Neuigkeit werden Einige von euch schon kennen. Ich habe neulich bei „Facebook“ gefragt, ob es nicht schöner und einfacher für euch wäre, wenn ich die Rezepte als pdf-Datei anhängen würde. Die Resonanz war eindeutig und so werde ich, nach und nach, so wie ich Zeit habe, ein Rezept-pdf erstellen und es an das Ende des jeweiligen Artikels hängen.

Heute möchte ich euch ein Rezept vorstellen, daß ich auf Jeanny’s Blog gefunden habe. Zucker, Zimt und Liebe heißt er und es lohnt sich wirklich, mal bei ihr vorbeizuschauen. Ich wußte, als ich ihn gesehen habe, daß ich diesen Kuchen nachbacken möchte. Als ich ihre Geschichte dazu laß, wußte ich, daß ich diesen Kuchen nachbacken muß. Danke liebe Jeanny für die Inspiration.

Dieser Kuchen ist natürlich nicht nur für die Weihnachtzeit geeignet. Es lassen sich durchaus auch andere Motive einbacken. 😉

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Frohe Weihnachten! {Marzipan-Mandel Kuchen}

Die Vorbereitungen für Heiligabend laufen auf Hochtouren. Die Kuchen sind gebacken, die Päckchen verpackt. Der Nachwuchs liegt in seinem Bett und träumt (hoffentlich) vom Christkind und wir werden gleich noch den Baum aus seinem Netz befreien. Ich möchte die freie Minute nutzen und euch ein fröhliches und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben wünschen. Streß und Hektik sollen ein bißchen der Ruhe und Besinnlichkeit weichen. Heute bekam ich eine Mail einer guten Freundin und ihre zitierten Worte möchte ich hier an euch weitergeben:

Was Weihnachten ist, haben wir fast vergessen.Weihnachten ist mehr, als ein festliches Essen.Weihnachten ist mehr, als lärmen und kaufen, durch neonbeleuchtete Straßen laufen.

Weihnachten ist: Frieden, vergessene Stille, ein zum Guten sich öffnender Wille.Ist Atemholen im Alltagshasten, in dunklen Tagen ein kurzes Rasten.

Weihnachten ist: Zeit für Kinder haben,und auch für Fremde mal kleine Gaben. Weihnachten ist mehr, als Geschenke schenken.Weihnachten ist: mit dem Herzen denken.

 Und alte Lieder beim Kerzenschein – so sollte Weihnachten sein.

 -Rotraud Schöne-

Und zum Schluß noch ein Blick auf unsere Kaffeetafel an Heiligabend:

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Schnell und lecker! {Bienenstich}

Ich bin vermutlich nicht die Einzige, die gemerkt hat, daß die Tage bis Heilgabend nicht mehr werden. Glücklicherweise darf ich berichten, daß ich mit den Weihnachtsvorbereitungen schon weiter bin, als bei meinem letzten Post. Fast alle Geschenke sind besorgt und die bessere Hälfte hat einen Christbaum erstanden und nach Hause gezerrt, der im Moment, noch in ein Netz aus Polyethylen gewickelt, unseren Balkon verschönert. Die Weihnachtskarten sind geschrieben und die letzten Päckchen, die von den gelben Helfern des Christkinds verteilt werden, sind geschnürt. Wie sieht es bei euch aus? Alles schon fertig oder hüpft ihr noch im Sechseck durch die Kaufhäuser? Braucht ihr vielleicht noch einen Kuchen für die weihnachtliche Kaffeetafel, der schnell gemacht ist und unheimlich lecker ist? Dann darf ich euch heute ein altbewertes Familienrezept vorstellen. Kein Kuchen wurde bei uns so häufig gebacken, wie dieser, kein Rezept wurde so häufig abgeschrieben und weitergegeben.

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Der Countdown läuft! {Gewürzkuchen}

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe diese Woche noch eine ganze Liste, die darauf besteht abgearbeitet zu werden. Heiligabend rückt immer näher und ich muß noch Geschenke kaufen / basteln / herstellen, die wollen dann auch verpackt werden und ein Teil, wenn möglich noch verschickt. Alles mit Liebe, das versteht sich ja von selbst!

Christbaumanhänger wollte ich auch noch basteln. Apropo Christbaum! Der muß auch noch den Weg durch unsere Tür finden und irgendwie will ich dem Nachwuchs noch glaubhaft versichern, daß das Christkind schon in den Startlöchern steht. Ja, ich weiß, mit einem Jahr wird er es noch nicht verstehen, aber ich finde, es gehört irgendwie dazu.

Und zwischen all dem Chaos möchte ich auch noch eine Minute haben, um die vielen Lichter zu bewundern, eine gute Nase Weihnachtsduft einzuatmen und mal über die Ereignisse des vergangenen Jahres nachzudenken, denn es ist wirklich viel passiert. Letzteres, und man beachte diese wundervolle Überleitung ;), geht am besten bei einer guten Tasse Tee und einem weihnachtlichen Stück Kuchen.

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Wir feiern den ersten Geburtstag! {Toffeesosse / Schoko-Whoopie-Pies}

So, da bin ich wieder! Diesmal mit aufgeräumtem Wohnzimmer und sauberer Küche. Alle Stühle und Tische stehen wieder da, wo sie hingehören und wie ich beruhigt feststellen durfte, haben alle Gäste wieder heile ihren Weg nach Hause gefunden. Niemand ist unterwegs im Schneegestöber verloren gegangen.

Hier folgt also nun Teil 2 des Berichts über die Schlacht an der Kaffeetafel und wie ich es ja schon im letzten Teil angekündigt habe, geht es hier um Toffeesosse und Schoko-Whoopies.

Die Toffeesosse wurde mit Schlagsahne zum Schoko-Toffee-Kuchen gereicht und machte aus dem Ganzen eine Kalorienbombe die ihresgleichen sucht. Aber ich darf behaupten, die zusätzlichen zwei Kilo auf den Rippen nach der Verköstigung lohnen sich durchaus.

Zutaten für 300 ml:

  • 125 g Zucker
  • 200 g Schlagsahne
  • 35 g Butter
  • 1/4 TL Meersalz

Den Zucker in einem Topf goldbraun karamellisieren. Die Schlagsahne dazugießen und so lange rühren, bis sich der entstandene „Klumpen“ Karamell gelöst hat. Butter und Salz hinzugeben und so lange köcheln lassen bis eine dickflüssige Soße entsteht. Danach auskühlen lassen und in eine Flasche gießen. In der verschlossenen Flasche hält sich die Toffeesosse ca. 2 Wochen.

Toffeesosse

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Wir feiern den ersten Geburtstag! {Herzwaffeln / Zuckerkekse /Oreo-Pops}

Die letzte Woche war wirklich die Wucht in Tüten! Nicht nur, daß ich mich durch Suses wundervolles PAMK-Paket futtern durfte machte mir den Wochenstart erträglich. Nein, es würde eine Woche voller toller Ereignisse, Gewinne, Geschenke und natürlich fantastischer Leckereien werden. Davon möchte ich euch erzählen, aber ihr müßt entschuldigen, wenn es etwas länger dauert!

Wie ihr ja mittlerweile mitbekommen habt, darf ich mein Leben, meine Wohnung und meine Küche mit zwei Menschen teilen, die ich von ganzem Herzen liebe und die, so darf ich doch behaupten, auch mich ein bißchen lieb haben. 😉 Da wäre zum einen die bessere Hälfte und zum anderen der Nachwuchs. Letzten Montag hatte der Nachwuchs eine ganz besondere Rolle. Er durfte zum allerersten Mal Geburtstagskind spielen!

Ein Tag der jeder Mutter einen Schauer über den Rücken laufen läßt und an dem ich das Szenario mit einem weinenden und einem lachendem Auge betrachtete. Vor einem Jahr lag dieses kleine Bündel vor mir, ich wußte nicht genau, was ich zu tun und zu lassen habe, aber es dauerte keine Sekunde und ich war verliebt. Heute bin ich immernoch verliebt, ich weiß manchmal immernoch nicht, was ich zu tun und zu lassen habe, aber aus dem kleinen Bündel ist ein kleiner, durch die Wohnung flitzender, chaosbringender und dauerstahlender kleiner Mann geworden. So, nun aber genug der Gefühlduselei! 🙂

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Post aus meiner Küche! {Lebkuchen-Cantuccini / Quarkstollen}

So lautet(e) dieses Mal das Motto bei Post aus meiner Küche.

„Was ist das?“

„Das ist ja eine tolle Idee!“

Das sind wohl die zwei Sätze, die ich in den letzten Wochen am häufigsten gehört habe, wenn ich davon erzählte und so ging es mir vor zwei Monaten auch noch. Durch Zufall laß ich auf einer Seite einer anderen Bloggerin davon und war sofort von der Idee begeistert. Anmelden und mitmachen hieß also die Devise.

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Made in England! {Zitronen-Mohn Kuchen}

Wer nach London fährt, sollte sich nicht nur die üblichen Sehenswürdigkeiten ansehen. Ganz dringend ist ein Besuch der Portobello Road zu empfehlen und das nicht nur, weil sie im wunderschönen Stadtteil Notting Hill liegt, wo auch der gleichnamige Film mit Julia Roberts und Hugh Grant gedreht wurde, sondern weil diese Straße seit 2004 eine fantastische Bäckerei beherbergt.

Die Hummingbird Bakery.

Mittlerweile sind zwei Bücher mit Rezepten aus den heiligen Hallen dieser Bäckerei erschienen und eins davon darf ich seit ein paar Tagen mein Eigen nennen.

Heute habe ich den ersten Kuchen aus diesem Buch gebacken und ich bin schlicht hin und weg! Es ist ein einfacher Kastenkuchen, kein Tamtam, keine lustigen Verzierungen, keine wilden Zutaten. Aber es ist der beste Kastenkuchen, den ich je gegessen habe. Er ist locker, saftig und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, es ist eine kleine Geschmacksexplosion.

ZitMohn

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Cupcake-Wrapper DIY

Cupcake-Wrapper sind eine fantastische Erfindung. Sie machen einfach etwas her. Ob auf der festlich gedeckten Kaffeetafel, auf Fotos für einen Blog oder um einfach Lust auf das zu machen, was in innen steckt. Denn das Auge ißt ja bekanntlich mit.

Allerdings sind sie nicht nur eine fantastische Erfindung, sondern oftmals leider auch fantastisch teuer. Ich bin bestimmt nicht die Erste, die diese Idee hat, trotzdem möchte ich euch hier mein erstes DIY-Projekt vorstellen.

cupcake-wrapper

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Mein Back-Ego, der Kuchen und ich! {Schoko-Toffee Kuchen}

Vor einigen Tagen stand ich ja etwas ratlos in der Küche. Nein, ich würde es doch schon als verzweifelt beschreiben. Aus meiner Springform tropfte nach 50-minütiger Backzeit ungefähr 1,3 kg Schokomasse und ich hatte keine Ahnung warum?! Ich überlegte hin-und her, was ich falsch gemacht hatte. Falsche Backzeit? Temperatur zu niedrig? Zuviel Flüssigkeit? Selbst im Schlaf kam ich nicht auf die Lösung und so war auch am nächsten Tag mein Backego nur minimal vorhanden.

Um des Rätsels Lösung zu finden, blieb mir also nichts anderes über, als mich meinem Gegner erneut zu stellen. Bewaffnet mit Rührstäben und Springform, quasi Schwert und Schild, zog ich in den Kampf. Nach zwei Stunden ging ich dann aus Selbigem ziemlich glücklich und mit wieder vorhandenem Backego als Sieger hervor!

Schuld ist meines Erachtens die angegebene Backzeit. Ich habe den Kuchen jetzt ganze 15 Minuten länger im Ofen gelassen, als angegeben. Er ist locker, keineswegs trocken und hat einen flüssigen Kern, wie es ja bei einem Schokokuchen auch sein soll. Ich möchte das aber nicht verallgemeinern und werde hier das Originalrezept aufschreiben. Wenn ihr den Kuchen nachbackt, kontrolliert bitte selber zwischendurch immer wieder mit einem Holzstäbchen, ob er nicht noch zu feucht ist.

schotof

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