Hoppel, hoppel, hoppel… {Zimt-Zucker Kranz mit Marzipan}
Neben Post aus meiner Küche steht in ein paar Tagen das nächste Großevent für uns alle an. Wie jedes Jahr, hoppelt der Osterhase durch unsere Gärten und verteilt farbige Ostereier. Es ist ein Fest, an dem die Familie mal wieder an einem Tisch sitzt. Gemeinsam frühstückt, die große Torte verspeist, Oma den guten Eierlikör eingeschenkt bekommt und sich zum Ende hin jeder den Bauch krault mit den Worten „Nächstes Jahr esse ich weniger!“. Also alles ähnlich dem Weihnachtsfest, nur das Omas Eierlikör da gegen eine Tasse Glühwein getauscht wird. 😉
Doch womit kann man seine Familie denn an diesen Tagen kulinarisch verwöhnen? Deswegen möchte ich euch in den nächsten noch austehenden Tagen bis zum Osterfest ein paar Tips und Anregungen geben. Angefangen habe ich ja schon mit dem aachener Osterbrot auch Poschweck (*click*) genannt, das man wunderbar zum Frühstück präsentieren und verspeisen kann. Heute geht es in die nächste Osterrunde. Ich hab den Osterhasen schon in weiter Ferne durch den Schnee hüpfen sehen und er murmelte irgendetwas von einem Osterkranz.
Mit diesem Rezept nehme ich beim Event von küchenplausch.de teil. Schaut mal vorbei!
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Das aachener Osterbrot {Poschweck}
Vor einiger Zeit habe ich euch ja schon eine Spezialität aus Aachen vorgestellt. Wer sich nicht mehr erinnert, der klicke bitte hier *click*. Heute möchte ich euch den nächsten kulinarischen Höhepunkt der Kaiserstadt ans Herz legen. Noch dazu passend ist es ein Geheimtip für die nahende Osterzeit.
Das Aachener Osterbrot auch Poschweck genannt. Ein süßes Brot, verfeinert mit Nüssen und Rosinen. Erwähnt wurde das Brot erstmals 1547 und war ursprünglich ein Geschenk der aachener Bäcker an ihre Stammkunden. Da Brot mit der Zeit teurer wurde, stellten die Bäcker diese Tradition ein und so kam es zur Poschweck-Revolution. Wer da noch Näheres wissen möchte der klicke bitte hier *click*.
Für die Aachener ist das Brot heutzutage an den Osterfeiertagen nicht mehr wegzudenken und ich als „Zugezogene“ war ziemlich schnell von dieser Tradition überzeugt.
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Aachener Spezialitäten Teil II {Poschweck}
Vor einiger Zeit habe ich euch ja schon eine Spezialität aus Aachen vorgestellt. Wer sich nicht mehr erinnert, der klicke bitte hier *click*. Heute möchte ich euch den nächsten kulinarischen Höhepunkt der Kaiserstadt ans Herz legen. Noch dazu passend ist es ein Geheimtip für die nahende Osterzeit.
Das Aachener Osterbrot auch Poschweck genannt. Ein süßes Brot, verfeinert mit Nüssen und Rosinen. Erwähnt wurde das Brot erstmals 1547 und war ursprünglich ein Geschenk der aachener Bäcker an ihre Stammkunden. Da Brot mit der Zeit teurer wurde, stellten die Bäcker diese Tradition ein und so kam es zur Poschweck-Revolution. Wer da noch Näheres wissen möchte der klicke bitte hier *click*.
Für die Aachener ist das Brot heutzutage an den Osterfeiertagen nicht mehr wegzudenken und ich als „Zugezogene“ war ziemlich schnell von dieser Tradition überzeugt.
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Post aus…was? {Cranberry-Mandel-Cookies}
Yeah! Es ist wieder soweit! Die Mädels von „Post aus meiner Küche“ sind mit der fünften „Staffel“ ihre Erfolgsgeschichte zurück und haben vor ein paar Tagen das neue Thema veröffentlicht.
Post aus…was? Von was spricht die da? Falls gerade ein großes Fragezeichen über euch schwebt, dann klickt ihr bitte hier *click* oder aber ich darf es euch in einigen Sätzen erklären.
Post aus meiner Küche wurde von den Blogs „Tastesheriff„, „Zucker, Zimt und Liebe“ und „Lykkelig“ gegründet. Ziel ist es einen anderen Menschen auf postalischem Weg kulinarisch glücklich zu machen und auf dem selben Wege glücklich gemacht zu werden. Und das funktioniert wie folgt. Es wird ein Thema bekannt gegeben, man meldet sich an und bekommt dann ein paar Tage später die Adresse seines Tauschpartners. Nun verwirklicht man seine Ideen zu dem gestellten Thema, stellt die Küche auf den Kopf, wirft mit Mehl um sich, rührt, schüttelt, backt, kocht, produziert etwas Wundervolles, verpackt das Ganze relativ bruchsicher und auch ein bißchen schön und übergibt das Päckchen der Post. Der Tauschpartner macht das Gleiche und so darf man sich schon bald über ein Päckchen mit Leckereien freuen, die speziell für einen angefertigt wurden.
Im Moment befinden wir uns in der heißen Phase und die Anmeldung läuft noch bis zum 08. März 2013. Getauscht wird dann zwischen dem 25. und dem 30.März. Das Thema ist wundervoll und versetzt mich gedanklich in die 80er Jahre: „Kindheitserinnerungen“
Ich finde, diese Aktion der drei Mädels ist eine fantastische Idee. Wann macht man schonmal etwas Nettes für einen Menschen, den man gar nicht kennt? Mich würde es wahnsinnig freuen, wenn ihr euch anmeldet.
Ich für meinen Teil schnappe mir jetzt meinen Notizblock, ein Glas Milch und einen leckeren Cookie und werde mal zusammentragen, was mir zu meiner Kindheit kulinarisches einfällt. Für euch heute das Rezept für den Cookie, den ich gleich verspeisen werde!
Ich habe mich verliebt… {Wiener Kirsch}
Wien steht auf meiner Liste der „Städte die ich gesehen haben muss“ ziemlich weit oben. Allerdings das auch schon seit Jahren. Irgendwas kam doch immer dazwischen. Aber ich weiß, daß ich irgendwann meinen Fuß in die österreichische Metropole setzen werde! Dann schnappe ich mir die bessere Hälfte und den Nachwuchs und erobere den Prater und den Stephansdom.
Wie es zu meiner Liebe und Sehnsucht nach Wien kam, mag ich fast nicht erzählen. Ach kommt, ich oute mich! Angefangen hat es vor einigen Jahren, als ich mir diesen Hollywoodschmachtfetzen mit Ethan Hawke und July Delpy in den Hauptrollen antat. Ein Film mit einer Story, die nur Frauen ertragen. Ein Amerikaner und eine Französin laufen sich durch Zufall über den Weg und sie reden und reden und reden, begegnen sich zwischendurch auf der zwischenmenschlichen Ebene und reden dann wieder. Der ganze Film: Ein Redeschwall! Aber wo unterhalten sich die Zwei eine ganze Nacht? Richtig, in Wien! Und so zeigt dieser Film diese Stadt in voller Schönheit und das war der Grund, warum ich nicht den roten Knopf auf der Fernbedienung drückte. Während Ethan bzw. Jesse sich in Julie bzw. Celine verliebte, verliebte ich mich in die österreichische Hauptstadt.
Und irgendwann werde ich die Stadt der Kaffeehäuser und des Walzers besuchen und ein großes Stück Sachertorte mit extra Schlagobers bestellen.
Bis dahin, backe ich mir meine wiener Spezialitäten noch selber. Heute keine Sachertorte, sondern ein Kuchen, der ganz ohne Mehl auskommt.
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Brummbrumm… {Dinkel-Vollkorn Kekse}
Vor ein paar Tagen fragte ich mich, warum ich alle erdenklichen Kuchen, Kekse, Torten und Teilchen backe, aber noch nie daran gedacht hatte, die Kekse, an denen der Nachwuchs zwischendurch immer mal wieder knabbert, selbst herzustellen?! Also machte ich mich auf den Weg in das hiesige Geschäft für Backzubehör und erstand Ausstecher in der Form eines LKWs und einer Lokomotive. Das Auge ißt ja schließlich mit!
Es war wirklich ein Fest, als ich die Kekse heute aus dem Ofen zog. Der Nachwuchs wippte von einem Bein aufs Andere, zeigte mit seiner kleinen Hand auf das Backblech und ein „Da! Da! Da! Eis!“ sprudelte aus seinem Mund. „Da! Da! Da!“, weil er unbedingt einen dieser kleinen Brummikekse haben wollte. Mit „Eis!“ meint er, daß alles was mit dem Backofen in Verbindung steht sehr HEISS ist.
„Eis!“ bezogen auf den Backofen war übrigens sein drittes Wort. Daran kann man ungefähr erkennen, wie häufig bei uns das Licht im Backofen brennt! 😉
Die Kekse sind wirklich lecker. Für Kinder definitiv nicht zu süß und sie haben sogar die bessere Hälfte und mich geschmacklich überzeugt.
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Kleine französische Biester… {Macarons}
Vor ca. 6 Jahren war ich auf der Suche nach einem Rezept für Petit Fours und so stöberte ich mich durch die heimische Buchhandlung und fand das Buch „Macarons & Petit Fours“ und gab ihm ein neues Zuhause. Die Rezepte für die Macarons ließ ich links liegen, denn wenn ich ehrlich bin, sagte dieses Gebäck mir beim besten Willen nichts und das Buch wurde ja auch aus einem völlig anderem Grund gekauft. Das änderte sich allerdings, als ich mich vor einigen Monaten durch diverse Blogs klickte. Ich hatte den Trend mal wieder verpennt! Was schon seit etlichen Monaten das Highlight in sämtlichen Blogbacköfen und Großstadt-In-Cafés war, war leise und ohne auch nur zaghaft anzuklopfen an mir vorbei geschlichen.
Doch was mußte ich lesen?! Dieses Gebäck schien ein Eigenleben zu haben. Ich laß von „Füßchen“, die im besten Fall entstehen, von Regeln, die unbedingt einzuhalten sein und unzähligen Versuchen, das Gebäck zu bändigen. Nur, wenn man auch wirklich alles beachtete, wurde man mit perfekten Macarons belohnt. Ich hatte eigentlich keine Lust jetzt auch noch auf den Zug aufzuspringen, aber der Ehrgeiz war stärker und ich wollte „Füßchen“! Auf Danielas klitzekleinem Blog stieß ich auf das passende Mengenverhältnis, klare Grundregeln und fantastisch aussehend Macarons und nahm mir diese Seite zum Vorbild. Ein paar von euch haben auf Instagram oder Facebook ja schon mitgefiebert, hier nun das Endergebnis und das Rezept.
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Kampf dem Chaos… {Orangen-Mandel Kuchen}
Während der Nachwuchs heute seelig sein Mittagsschläfchen hielt, machte ich es mir zur Aufgabe endlich mal wieder die Hauptakteure meines Blogs zu sortieren. Seit Wochen lagen Backpulver, Mandeln, Aromen und Co. in diversen Kisten in der Abstellkammer und fristeten dort ihr chaotisches Dasein. Ich mochte schon gar nicht mehr schauen, was ich noch da hatte, sondern kaufte zu jedem Rezept die passenden Zutaten ein. Diese Methode schien mir einfacher zu sein, als mich durch das Durcheinander zu wühlen. Ja, ich gebe zu, mich hatte der Winterschlaf fest im Griff, wenn es um meine Ordnung ging. Es war also Zeit, endlich den Frühling in die Mehltüte zu lassen. Und so machte ich mich, bewaffnet mit Kisten und Kästen, die ich Tage zuvor im schwedischen Möbelhaus erworben hatte, fröhlich ans Werk.
Das Ergebnis war erschreckend! Puddingpulver aus längst vergangenen Zeiten, Backpulver von mindestens drei Herstellern und 5 angefangene Tüten mit gemahlenen Mandeln sind nur Auszüge von dem, was ich zu Tage förderte. Ich war beschämt und gelobte Besserung. Und so nahm ich mir vor in der nächsten Zeit meine Rezepte auf einen Großteil meiner Hamsterkäufe abzustimmen. Heute abend fiel der Startschuß!
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Oche Alaaf! {Carrot Cake}
Ein bißchen verspätet, aber noch pünktlich möchte ich euch heute mit einem dreifachen „Oche Alaaf“ begrüßen. Ich hoffe, ihr habt die Karnevalszeit ausgiebig gefeiert?! Denjenigen, denen Pappnase, Bützje und Strüßje eher suspekt sind, denen sei gesagt, daß der Kuchen, den ich hier vorstelle eigentlich gar nichts mit Karneval zu tun hat. Noch hinzu kommt, daß ich ganz untypisch die närrische Zeit dieses Jahr gar nicht im Rheinland bzw. in Aachen verbracht habe. Zeitlich war es einfach irgendwie nicht drin und selbst, wenn wir daheim gewesen wären, dann wäre der Zug ohne uns durch die Kaiserstadt maschiert. Fieber, Schupfen und das Durchbrechen des vierten Backenzahns haben den Nachwuchs außer Kraft gesetzt. Nächstes Jahr sind wir dann aber wieder dabei, wenn es um Kamelle und Co. geht, dieses Jahr habe ich ein bißchen gebacken!
Urlaubsreif… {Pastéis de Nata}
Gerade an so grauen Tagen wie gestern, an denen der Himmel alle Schleusen öffnet und man sich lieber im Bett verkriechen würde, ist das Verlangen nach Sonne, Meer und Palmen natürlich höher den je. Während ich, den Nachwuchs unter einer Plastikhülle vor mir herschiebend, durch die Pfützen spazierte, dachte ich 1,5 Jahre zurück. Damals, als ich mit einem Kugelbauch neben der besseren Hälfte im Flugzeug Richtung Lissabon saß und der Süden Portugals auf uns wartete.
Ein Jahr zuvor hatten wir uns schon die Westküste angeschaut und so wußten wir, was uns erwartete. Ein wunderschönes Land, freundliche und hilfsbereite Menschen, fantastische Strände, grandioses Essen und risikofreudige Autofahrer.
Portugal hat wirklich wunderschöne Ecken und ist, mal abgesehen von einigen typischen Touristenorten, noch nicht mit Hotelburgen und blinkenden Neonschildern verschandelt. Es gibt viele ruhige Plätze, an denen man einfach mal die Seele baumeln lassen kann. Kein Strand, an dem man sich wie die Sardine in der Büchse fühlt.
Ein Land, das zum Urlaub machen einlädt. Mit einer guten Mischung aus Kultur und Entspannung.
Mein Fernweh war groß und so durchwühlte ich das Internet gestern nach dem portugiesischen Nationalgebäck!
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