Es ist Sommer…ich brauche ein Eis! {Schokoladeneis / Eiserwaffeln}

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Endlich hat der Sommer es auch zu uns geschafft! Passend dazu schrieb mich vor einigen Tagen die liebe Gloria von Tchibo an und fragte mich, ob ich euch nicht ein paar Dinge aus dem Eissortiment vorstellen möchte, das ab heute in den Filialen und auch im Onlineshop erhältlich ist. Ja, lange überlegen mußte ich da nicht, wenn ich ehrlich bin und so drehte sich in den letzten Tagen in meiner Küche alles ums Thema Eisherstellung. Zwischendurch habt ihr immer ein paar Bilder der Ergebnisse auf Facebook oder Instagram bestaunen können. Wer darauf allerdings keinen Zugriff hat, dem möchte ich die Bilder nicht vorenthalten.

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Wie ihr seht gab es leckeres Erdbeer- und Schokoeis und die Eiswaffelbecher habe ich auch selber hergestellt.

So, nun möchte ich euch aber die Produkte vorstellen, die mir zugeschickt wurden und mit denen ich arbeiten durfte. Da haben wir zunächste die Eiscrememaschine *click*.

Anders als andere Eiscrememaschinen steht sie auf einem Sockel und so kann das Eis portionsweise direkt in die Schüssel, Waffel, etc. gefüllt werden. Beide Eissorten waren nach 1 Stunde gut durchgekühlt und konnten in der Konsistenz von Softeis entnommen werden. Wer sein Eis eher etwas fester mag, stellt es nochmals für 2 Stunden in den Eisschrank, damit es den typischen Eisdielencharakter bekommt. Beide Eissorten waren wunderbar cremig.

Eine Eiscrememaschine ist natürlich nicht ohne das passende Rezept zu gebrauchen. Im Eissortiment von Tchibo läßt sich natürlich auch ein Rezeptbuch *click* finden.

Die Rezepte, die ich benutzt habe, stammen beide aus diesem Buch. Das Buch ist sehr umfangreich und läßt keinen Wunsch offen. Von Sorbet, über Sahneeis bis hin zur kalorienbewußten Variante ist alles dabei. Es ist logisch geliedert und toll illustriert. Das Rezept für das Schokoladeneis werde ich euch am Ende des Artikels verraten. Apropo Ende des Artikels…da wartet noch etwas Wundervolles auf euch! 😉

Natürlich braucht man für ein leckeres Eis ein Hörnchen oder einen Becher! In diesem Fall wird das Hörnchen zu einem Becher. Mit den Silikonformen *click* kann man ganz einfach seine eigenen, lecker schmeckenden und vor allem umweltfreundlichen Eisbecher herstellen.

Mit dem Eiser Waffeleisen habe ich ein paar Waffeln gebacken und sie dann in die Förmchen gegeben. Normalerweise rolle ich die Waffeln zu Tüten. Die Idee mit den Förmchen ist aber wesentlich einfacher und tropfsicherer. Natürlich wird nicht jeder von euch ein Eiser Waffeleisen zu Hause stehen haben. Deswegen gibt es zu den Förmchen von Tchibo ein Rezept, wie man die Waffeln auch ganz leicht im Backofen zaubern kann. Für diejenigen, die doch so ein Eisen besitzen, habe ich das Rezept am Ende des Artikels aufgeschrieben. Das Endergebnis von Schokoeis und Waffelbecher, quasi die Fusion, könnt ihr euch auf diesem Foto ansehen.

Der Nachwuchs ist im Moment ganz scharf auf gefrorenen Naturjoghurt. Die Idee habe ich von der lieben Saskia *click*. Allerdings bereitete mir die „Verpackung“ bislang ein wenig Kopfweh. Bereite ich den Joghurt nämlich in normalen Eiswürfelbehältern zu und drücke ihn dem Nachwuchs nachher in die Hand, so gibt er mir das Eis mit klebrigen Fingern kurz darauf mit den Worten „Mamaaaaaa kalt“ wieder. Ein mittig platzierter Eisstiel brachte zwar kurzzeitige Besserung, allerdings rutschte das Eis nach einiger Zeit vom Stiel und fand sein jähes Ende auf dem Fußboden. Da kamen mir die vier Eisbereiter *click*, die ich im Päckchen von Tchibo fand doch gerade recht.

Der Joghurt läßt sich wunderbar einfrieren, der Deckel hält dicht, der kleine Mann behält saubere Hände und kann sein Eis auch anfassen und wenn er nicht mehr mag, kommt der Deckel wieder drauf und das Eis zurück in die Truhe. Problem gelöst! Natürlich lassen sich auch wunderbar verschiedene Säfte so einfrieren und werden bei Außentemperaturen von 30°C zu einer wunderbaren Erfrischung.

Zu guter letzt fand ich noch ein paar Eisbecher *click*  im Paket. In der Form von Waffelhörnchen passen sie optisch super. Das Eis schmeckt nochmal so gut und auch ein leckerer Eiskaffee läßt sich wunderbar in ihnen zubereiten.

Tchibo und Kuchenschlacht möchten euch aber nicht nur die tollen Bilder zeigen, sondern möchten euch auch die Chance geben, einige der gezeigten Produkte zu gewinnen. Deswegen habe ich in Kooperation mit Tchibo ein kleines Give away für euch organisiert. Einige der Produkte befanden sich doppelt im Paket, das mir der Kurier in die Hand drückte und die könnt ihr nun gewinnen und möglicherweise bald euer Eigen nennen.

Wie ihr auf dem Bild seht, möchten wir die Eisbereiter, die Eisbecher und die Waffelförmchen an euch verlosen und würden dafür gerne wissen, welche Eissorte eure liebste ist.

Das Gewinnspiel geht bis zum 15.Juli 2013 und endet um Mitternacht. Mitmachen darf jeder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wer das Gewinnspiel auf der Facebookseite von Kuchenschlacht teilt und/oder liked kann sich ein zweites und/oder ein drittes Los sichern. Wer auf Instagram (#kuchenschlachttchibo @kuchenschlacht) davon berichtet, bekommt sogar noch ein viertes Los obendrauf! Teilt mir bitte im Kommentar mit, mit wievielen Losen ihr an den Start geht, damit ich es leichter nachvollziehen kann.

Ich drücke euch allen die Däumchen und wünsche euch viel Glück!

Und hier gibt es jetzt noch die Rezepte für Schokoeis und Eiserwaffel!

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Der 100, 100, 100 {Erdbeerkuchen mit Frischkäse}

Yeah! Es ist soweit! Trotz des eher mäßigen Wetters stecken wir mittlerweile voll in der Erdbeersaison. Ich liebe Erdbeeren! Als Kind habe ich stundenlang mit Mama und Tante auf dem Erdbeerfeld gestanden und die kleinen roten Früchte gepflückt und natürlich genascht. Danach saß ich mit rotem Erdbeermund und seeligem Blick im Auto auf dem Weg nach Hause. Auf dem Schoß ein Eimerchen mit der roten Beute. Der Nachwuchs scheint meine Vorliebe übernommen zu haben. Ein lautes „allealle“ und „meeeeeeehr“ schallt mit entgegen, sobald der Teller mit Erdbeeren leer ist. In meiner Kindheit (und auch noch heute) wurden die gepflückten Erdbeeren von meiner Mama dann oftmals zum besten Erdbeerkuchen der Welt verarbeitet und den möchte ich euch heute vorstellen. Von meiner Mutter wird er umgangssprachlich nur der 100, 100, 100 genannt. Der Sinn dahinter erschließt sich einem, wenn man einen Blick auf das Rezept wirft.

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Farbe gegen graue Wolken! {Ombre-Piñata-Cake}

Hallo?! Sonne? Bist du da irgendwo? Ich mußte vor ein paar Tagen herzlich lachen, als eine Bloggerkollegin den Screenshot ihrer Wetterapp auf Facebook postete. Die eingegebene Stadt war L.A., der Bildschirm zeigte 30°C und einen quietschgelben Ball. Darunter hatte sie geschrieben: „Schön zu wissen, daß es dich noch gibt!“

Ja, aber recht hat sie. Die Sandalen vom Nachwuchs stehen im Moment traurig in der Ecke, die Sonnencreme wurde wieder ins Badezimmerschränkchen gespeert. Stattdessen hat die Buddelhose wieder ihren Weg ins die Wickeltasche gefunden. Als wir vor einigen Wochen bei schönstem Sonnenschein im größten Shoppingparadies des Ruhrpotts unterwegs waren, lachte die bessere Hälfte mich noch aus, als ich meine neue Ich-bin-ständig-mit-dem-Kinderwagen-unterwegs-Bekleidung sehr wasserfest und gefüttert auswählte. Ja, heute lache ich!

Aber was hilft meckern und motzen? Ändern können wir es nicht und deshalb muss man das Beste daraus machen. Die grauen Wolken möchte ich heute mit einem bunten Kuchen wegschieben. Er ist eine Mischung aus zwei Kuchen, die mir schon etwas länger im Kopf rumschwirren und die sich wunderbar vereinen lassen. Vielleicht hilft es ja und die der Wettergott hat eine Einsehen?!

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Foodist?! {Schoko-Mohn Kuchen}

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Heute möchte ich euch zunächst eine „Futterbox“ vorstellen. Vor einigen Tagen bekam ich eine sehr nette Email, in der man mich einlud genau diese Box zu testen. Nachdem ich ein bißchen recherchiert habe, habe ich mich dazu entschlossen euch von diesem Konzept zu berichten und so drückte mir der Paketlieferant bald darauf eine Kiste in die Hände.

„Foodist“ nennt sich diese Box und als ich sie öffnete, kam ich so schnell aus dem Staunen nicht mehr raus. In dem Paket befanden sich lauter tolle Leckereien, handgefertigt in kleinen Manufakturen aus Deutschland oder dem europäischen Ausland. Produkte, die einem nicht unbedingt im örtlichen Supermarkt in die Hände fallen. Kleine Geheimtipps, die einem das Leben versüßen.

Hach, essen ist ja sowieso eine Leidenschaft von mir und somit war es ein kleiner Himmel auf Erden, der da nun auf dem Tisch lag. Apfelchips von Knabbetti, die leider nicht lange überlebt haben, genauso wie der Schokoladenkuchen im Glas, der leider im Moment ausverkauft ist und das vermutlich nicht ohne Grund. Aber um das Problem zu lösen, habe ich nachher noch ein tolles Rezept für euch. Dann gab es noch eine Karamellcreme, auf die ich mich noch besonders freue und ein Kürbiskernpesto. Um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen, bescherte uns die Box noch einen fantastischen Grauburgunder und die dazu passende Knabberei, Mandeln mit Rauchsalz. Und zu guter Letzt hielt ich einen kleinen Becher gefüllt mit Porridge in der Hand. Wer jetzt angewidert das Gesicht verzieht, dem sei gesagt, daß dieses Porridge wesentlich besser schmeckt, als die…entschuldigung…Pampe, die uns die Damen und Herren von der Insel servieren. 😉

Wer jetzt neugierig geworden ist, für den folgen hier nun die Eckdaten dieser Box oder man betätige den Mauszeiger hier *click*. Man kann die Box im Abo bestellen, sie kommt dann jeden Monat einmal und man bezahlt monatlich 24 Euro incl. Versandkosten. Sie ist jederzeit kündbar und der Warenwert liegt jedes Mal über 30 Euro. Man bekommt immer 6-8 Produkte aus kleinen Manufakturen und sollte einem ein Produkt einmal besonders gut gefallen, so kann es jederzeit auf der Seite von Foodist nachgeordert werden. Zudem kann sie, und da muss ich sagen, bin ich wirklich begeistert von, auch einmalig als Geschenk gekauft werden. Wie häufig fällt einem nichts Gescheites ein, was man seinen Eltern, Freunden und Verwandten schenken kann?! Mit einer Box voller Leckereien, kann man doch eigentlich nichts verkehrt machen, oder?

So, zum Schluß möchte ich mich noch mit der Problematik des ausverkauften Schokoladenkuchens beschäftigen. Denn heute gibt es wieder ein Rezept für einen leckeren und saftigen Kuchen im Glas!

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Kuchen ohne Backen {White Chocolate Cheesecake}

Ja, da ist er endlich der lang ersehnte Sommer! Bei Temperaturen über der 30-Grad-Marke kann man endlich die FlipFlops rauskramen, in die kurze Hose springen und vor allem kann man ein Eis essen ohne zu erfrieren. Der Nachwuchs wußte gar nicht, wie ihm geschah, als er plötzlich Sandalen an den Füßen hatte und er mit einer Tube Sonnencreme verfolgt wurde.

Solch ein Wetter muss man natürlich nutzen, denn schließlich kann es schon bald wieder damit vorbei sein. Bei uns heißt das natürlich, daß wir diverse Parks und Spielplätze unsicher machen. Auch ich habe dann keine Lust stundenlang in der Küche vor einem 200°C warmen Backofen zu stehen. Da kam mir Stephanies Blogevent doch gerade recht.

Mitmachen wollte ich sowieso und es bot sich direkt ein Kuchen an, der schnell zu machen ist und dazu auch noch im Kühlschrank gebacken wird.

White Chocolate Cheesecake

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Eine Ode an den Muffin! {Ananas-Kokos Muffins}

Der Muffin steht ja mittlerweile eher im Schatten seiner kleinen Schwester, dem Cupcake. Er ist nicht so bunt, das Frosting fehlt und er sieht nicht so spektakulär aus. Er ist quasi das hässliche Entlein und wird häufig vom schönen Schwan in die Ecke gedrängt. Auf der Kaffeetafel geht der Muffin oft unter, aber irgendwie hat er dieses jämmerliche Dasein doch nicht verdient. Denn eigentlich ist er soviel praktischer und wenn man mal ehrlich ist mindestens genauso lecker. Gerade jetzt im Sommer hat er die Nase vorn, denn sobald die Temperaturen die 20°C-Marke überschreiten, macht sich ein Frosting aus Butter, Puderzucker und Frischkäse oftmals selbstständig und kann nur noch im Kühlschrank aufbewahrt werden. Als Snack für Freibad, Park, Paddeltour und Fahrradausflug fällt der Cupcake somit aus. Deswegen habe ich heute ein wunderbares Muffinrezept für euch. Sommerlich, leicht und unwahrscheinlich lecker.

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Erst rechnen, dann backen! {Erdnußbuttercookies mit Meersalz}

Es gibt Sachen, die sieht man und die möchte man ausprobieren, weil sie sich so lecker anhören. Ein Großteil der Rezepte, die ich noch backen möchte finde ich immer, wenn ich zwischendurch auf Pinterest stöber. Allerdings muss man auch sagen, daß man nach dem Klick häufig auf amerikanischen Seiten landet. Dann wird es problematisch und die Hände dürfen über dem Kopf zusammen geschlagen werden. Milliliter und Gramm sind den Damen und Herren aus Übersee nämlich fremd. Die Rezepte werden hier mit den Einheiten Cup, Teaspoon und Tablespoon angegeben und lassen uns Europäer den Taschenrechner zücken. Allerdings muss man auch dann aufpassen, denn 1 Cup Mehl und 1 Cup Butter haben ein unterschiedliches Volumen und somit nicht das gleiche Gewicht. Hach herrje, jetzt wird es kompliziert. Deswegen möchte ich euch heute diese Seite empfehlen *click*, die erste Hilfe, wenn es darum geht die USA kulinarisch zu berechnen. Ausprobiert habe ich das Ganze selber mit folgendem Rezept und es hat durchaus funktioniert.

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Bonjour! {Französisches Landbrot}

„In der Not, schmeckt die Wurst auch ohne Brot!“ Dieser Spruch kam mir neulich über die Lippen, als der Nachwuchs fein säuberlich die Salami von seinem Brot zubbelte und sie schelmisch grinsend in seinem Mund verschwinden ließ. Nun gut, ich gebe zu, das Brot unter der Wurst schmeckte auch nicht sonderlich gut und vermutlich hätte ich dann den Belag auch bevorzugt.

Mein Ehrgeiz war mal wieder geweckt. Ein Brot das schmeckt mußte her und selbstgemacht schmeckt bekanntlich immernoch am besten. Es war Zeit, mich mit diversen Mehlsorten einzudecken, den Mixer zu zücken und dem Nachwuchs zu zeigen, daß Brot unwahrscheinlich gut schmecken kann.

Aber halt! Wer jetzt meint, daß man sich mal eben in die Küche stellt, ein bißchen Mehl, ein bißchen Hefe und Wasser verrührt, das Ganze in den Ofen schiebt und dann als Ergebnis ein wohlschmeckendes, lockeres Brot in den Händen hält, dem sei der drohende Finger und ein Kopfschütteln gezeigt. Brot braucht Zeit! Wer dieses Rezept nachbacken möchte, dem sei gesagt, daß man ca. 4 Tage Vorbereitung braucht. Aber es lohnt sich! Denn wenn man dem Brot Zeit läßt, dann belohnt es einen mit fantastischem Geschmack und einem wahnsinnigen Duft. Und den Nachwuchs hat es auch überzeugt!

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Backen auf amerikanisch! {Marmorkuchen}

Nichts ahnend zappte ich vor ein paar Wochen durch die kunterbunte Fernsehwelt, als ich plötzlich an einer Sendung hängen blieb. Eine brünette Dame schüttete wild fuchtelnd und mit breitem amerikanischem Akzent erklärend, Zucker, Mehl und Butter in eine Küchenmaschine und ihr strahlendes, breites und ehrliches Lachen zog mich sofort in ihren Bann. Ich hatte schon einiges von dieser Dame gehört und war froh sie nun einmal „persönlich“ kennenlernen zu dürfen. Cynthia Barcomi. Amerikanerin. Backverrückt. Wahlheimat Berlin. Sie hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und lebt ihren Traum.

Seit März diesen Jahres kann man ihr neues Backbuch „Let’s Bake“ erwerben und es war klar, daß ich die Buchhandlung nicht ohne eines dieser Exemplare verlassen konnte.

Für euch habe ich ihren Marmorkuchen nachgebacken. Übrigens der meistgesuchte Begriff auf Kuchenschlacht.

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Wuhaaaaaaa! {Zebrakuchen}

„Wie macht der Löwe?“

Wenn man diese Frage dem Nachwuchs stellt, so wird man im nächsten Moment mit einem zuckersüßen „Wuhaaaaaaaa“ konfrontiert. Der kleine Mann reißt sein Maul auf und versucht den König der Tiere zu immitieren. Bislang hat er noch keinen echten Löwen gesehen, aber die Katzen von Oma und Opa lassen ihn im Kreis tanzen und wie wild mit der kleinen Hand wedeln. Seit ein paar Tagen kommt ihm auch das Wort „Atze“ über die Lippen und wenn „Atze“ draußen sein Revier verteidigt, muß „Atze“ gesucht und „ei“ gemacht werden. Aber ich schweife ab…

Großkatzen haben ihren ganz eigenen, mich immer wieder faszinierenden Charme. Dummerweise darf auch ich nur einen Blick im Zoo auf diese wunderschönen Tiere erhaschen. Eines meiner mir selbst auferlegten Ziele ist es aber, die „Big Five“ auch mal live und in Farbe zu sehen. Ohne Zaun, ohne Zoowärter, Auge in Auge, am liebsten in Südafrika. Um ein bißchen das Safari-Feeling zu erleben hole ich mir heute einen gestreiften Vierbeiner in Form eines Kuchens in die Küche. Bei anderen steht ein Pferd auf dem Flur, bei mir steht ein Zebra auf dem Küchentisch!

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