Ein Klassiker! {Schokoladencupcake}
Neulich laß ich ein Zitat über Schokolade (leider ist nicht bekannt von wem es stammt) und ich mußte sofort zustimmen.
„9 von 10 Menschen mögen Schokolade. Der 10. lügt!“
Schokolade ist ein Klassiker. Man hat soviele Möglichkeiten Schokolade zu genießen, soviele Variationen. Eine heiße Schokolade an einem kalten Wintertag ist für mich das Größte, eine Tafel Schokolade gehört zu einem guten Film, alleine der Geruch von frisch geschmolzener Schokolade zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht.
Ja, ich gebe es zu, ich bin ein Schokoholic! Aber ich bin es durchaus gerne. 🙂
Und deswegen möchte ich hier einen Klassiker vorstellen…
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Meine Freunde die Hefepilze und ich! {Zimtschnecken}
Vor einigen Tagen fand ich durch Zufall ein Rezept für Zimtschnecken im Internet. Ich liebe Zimt und jedes Mal wenn ich in Hamburg zu Gast bin muß mindestens ein „Franzbrötchen“ den Weg in meinen Magen finden. Allerdings gab es ein Problem mit dem Rezept. Und zwar steht in vier großen Lettern das Wort HEFE in der Zutatenliste.
Hefe und ich sind nun wirklich keine Freunde. Jeder Hefeteig der durch meine Finger ging landete kurze Zeit später im Biomüll. Entweder der Teig geht nicht auf oder ist zu matschig, bröckelig hatte ich auch schon. Nein, die Hefepilze mögen mich nicht. Das konnte ich zumindest bis heute behaupten. Aber man höre und staune, die Zeiten haben sich geändert! Obwohl ich dazu sagen muß, daß es fast wieder ein Desaster geworden wäre. Aber dem Himmel sei Dank hat meine bessere Hälfte besser in Biologie und Chemie aufgepaßt als ich. So wurde ich freundlich darauf hingewiesen, daß ich den Vorteig besser nicht zum Gehen lassen in den auf muckelige 60°C vorgeheizten Backofen stellen solle. Denn man höre und staune, die Hefepilze sterben ab 42°C einen qualvollen Tod. Ja, hier kann man auch was fürs Leben lernen.
Und was ich kann, das könnt ihr sowieso. Deswegen hier für euch das Rezept für unheimlich leckere
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Die kleine Schwester…
Wenn ich mal effektiv durchzähle, dann komme ich zu dem Schluß, daß in unserem Haushalt nur zwei Personen leben, die meinen Kuchen auch essen. Die dritte Person bevorzugt im Moment noch eher Brei.
Ergo ist ein Kuchen der in einer großen (Spring)form gebacken wird einfach zuviel. Den ißt man dann 3-4 Tage und zum Schluß auch nur noch, weil er „weg muß“. Das ist doch traurig!
Genau aus diesem Grund habe ich neulich die „kleine Schwester“ meiner großen Springform zu meinem Backformsortiment hinzugefügt. Eine kleine, süße Springform mit einem Durchmesser von 18 cm macht es sich jetzt in unserem Küchenschrank gemütlich.
Kaum hielt ich sie aber in meinen Händen, da tat sich schon das nächste Problem auf. Kein Rezept! Nun kann man in unzähligen Artikeln im Internet lesen, daß man die Rezepte für eine große Springform ungefähr um die Hälfte vermindern soll und die Backzeit nahezu identisch bliebe, aber auch nur nahezu. Man müsse halt ein wenig experimentieren. Ich experimentiere gerne, aber das ist mir dann doch irgendwie zu umständlich. Wie viele Kuchen muss ich denn backen, bis alle Angaben stimmen und 1/2 Ei…wie mache ich das? Backbücher gibt es nur begrenzt und die schließen die „kleinen Kuchen“ eher mit 3 Rezepten ein und sind nicht speziell für dieses Thema geschrieben. Im Internet findet man Hier und Da ein Rezept. Und so mache ich es mir zur Aufgabe hier eine eigene Kategorie den „Zwergkuchen und -torten“ zu widmen.
Sollte natürlich jemand eine Seite, ein Buch, etc. kennen, wo ganz viele Rezepte zu finden sind, der darf mir natürlich sehr gerne schreiben. Ich hab da immer ein offenes Ohr.
Lange Rede, kurzer Sinn…hier der erste „Zwergkuchen“ für euch:
Add a Comment // Posted in: Zwergkuchen 18/20 cm
Die kleine Schwester! {Aprikosen-Schoko Kuchen}
Wenn ich mal effektiv durchzähle, dann komme ich zu dem Schluß, daß in unserem Haushalt nur zwei Personen leben, die meinen Kuchen auch essen. Die dritte Person bevorzugt im Moment noch eher Brei.
Ergo ist ein Kuchen der in einer großen (Spring)form gebacken wird einfach zuviel. Den ißt man dann 3-4 Tage und zum Schluß auch nur noch, weil er „weg muß“. Das ist doch traurig!
Genau aus diesem Grund habe ich neulich die „kleine Schwester“ meiner großen Springform zu meinem Backformsortiment hinzugefügt. Eine kleine, süße Springform mit einem Durchmesser von 18 cm macht es sich jetzt in unserem Küchenschrank gemütlich.
Kaum hielt ich sie aber in meinen Händen, da tat sich schon das nächste Problem auf. Kein Rezept! Nun kann man in unzähligen Artikeln im Internet lesen, daß man die Rezepte für eine große Springform ungefähr um die Hälfte vermindern soll und die Backzeit nahezu identisch bliebe, aber auch nur nahezu. Man müsse halt ein wenig experimentieren. Ich experimentiere gerne, aber das ist mir dann doch irgendwie zu umständlich. Wie viele Kuchen muss ich denn backen, bis alle Angaben stimmen und 1/2 Ei…wie mache ich das? Backbücher gibt es nur begrenzt und die schließen die „kleinen Kuchen“ eher mit 3 Rezepten ein und sind nicht speziell für dieses Thema geschrieben. Im Internet findet man Hier und Da ein Rezept. Und so mache ich es mir zur Aufgabe hier eine eigene Kategorie den „Zwergkuchen und -torten“ zu widmen.
Sollte natürlich jemand eine Seite, ein Buch, etc. kennen, wo ganz viele Rezepte zu finden sind, der darf mir natürlich sehr gerne schreiben. Ich hab da immer ein offenes Ohr.
Lange Rede, kurzer Sinn…hier der erste „Zwergkuchen“ für euch:
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„Ich mag Kekse…!“
Es ist etwas her, daß ich im Zeitschriftenhandel stand und mir eine Freundin eine Hochglanzzeitschrift unter die Nase hielt. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich zu diesem Zeitpunkt noch nichts von der „neuen Backbibel“, der in unzähligen Blogs hochgelobten „Lecker Bakery“ gehört hatte. Als ich die Seiten überflog war mir allerdings ziemlich schnell klar, daß ich einige der Rezepte nachbacken würde. Es hörte sich einfach zu gut an. Als ich abends die Seiten durchblätterte blieb ich an einem kekssüchtigem, blauem, zotteligem Freund aus Kindertagen hängen. Das Krümelmonster strahlte mich an und bat mich ihm ein paar Cookies zu backen und diesen Wunsch konnte ich ihm beim besten Willen nicht abschlagen. Meine Wahl fiel auf:
Schoko-Mint-Cookies
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„Ich mag Kekse…!“ {Schoko-Mint Cookies}
Es ist etwas her, daß ich im Zeitschriftenhandel stand und mir eine Freundin eine Hochglanzzeitschrift unter die Nase hielt. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich zu diesem Zeitpunkt noch nichts von der „neuen Backbibel“, der in unzähligen Blogs hochgelobten „Lecker Bakery“ gehört hatte. Als ich die Seiten überflog war mir allerdings ziemlich schnell klar, daß ich einige der Rezepte nachbacken würde. Es hörte sich einfach zu gut an. Als ich abends die Seiten durchblätterte blieb ich an einem kekssüchtigem, blauem, zotteligem Freund aus Kindertagen hängen. Das Krümelmonster strahlte mich an und bat mich ihm ein paar Cookies zu backen und diesen Wunsch konnte ich ihm beim besten Willen nicht abschlagen. Meine Wahl fiel auf:
Schoko-Mint-Cookies
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Mal eben schnell…
„Du Schatz…ich möchte nachher noch mal eben schnell diese Tarte backen…!“
Dieser Satz kam mir heute Mittag über die Lippen und in dem Moment wo ich ihn aussprach wußte ich, daß er eine Lüge war, die ich mir noch nicht eingestehen wollte. Stunden später war er eine Lüge, die ich mir eingestehen mußte.
Denn „mal eben schnell“ gibt es für mich beim Backen eigentlich nicht. Entweder ich investiere Liebe und Zeit oder ich kann die Rührschüssel besser gleich im Schrank stehen lassen. Und so wurde es ein etwas längeres „mal eben schnell“.
Dies soll eine kleine Warnung an alle sein, die diese Tarte nachbacken möchten. Das Rezept ist wahrlich nicht lang, die Zutatenliste enthält weder spektakuläre noch unzählige Dinge und so könnte man zu dem Trugschluß kommen, daß man wenig Zeit investieren muß, um eine leckere Tarte aus dem Backofen zu ziehen. Nein, man braucht durchaus ein paar Minuten länger, aber es wird sich lohnen. Diese Tarte ist wirklich lecker und ist durchaus ein „Eyecatcher“ auf der Kaffeetafel!
Apfelrosen-Tarte mit Mandelcreme
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Mal eben schnell! {Apfelrosentarte mit Mandelcreme}
„Du Schatz…ich möchte nachher noch mal eben schnell diese Tarte backen…!“
Dieser Satz kam mir heute Mittag über die Lippen und in dem Moment wo ich ihn aussprach wußte ich, daß er eine Lüge war, die ich mir noch nicht eingestehen wollte. Stunden später war er eine Lüge, die ich mir eingestehen mußte.
Denn „mal eben schnell“ gibt es für mich beim Backen eigentlich nicht. Entweder ich investiere Liebe und Zeit oder ich kann die Rührschüssel besser gleich im Schrank stehen lassen. Und so wurde es ein etwas längeres „mal eben schnell“.
Dies soll eine kleine Warnung an alle sein, die diese Tarte nachbacken möchten. Das Rezept ist wahrlich nicht lang, die Zutatenliste enthält weder spektakuläre noch unzählige Dinge und so könnte man zu dem Trugschluß kommen, daß man wenig Zeit investieren muß, um eine leckere Tarte aus dem Backofen zu ziehen. Nein, man braucht durchaus ein paar Minuten länger, aber es wird sich lohnen. Diese Tarte ist wirklich lecker und ist durchaus ein „Eyecatcher“ auf der Kaffeetafel!
Apfelrosen-Tarte mit Mandelcreme
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Jeder fängt mal klein an…
Jeder Cupcake ist einmalig. Klein, bunt, süß… Es gibt unheimlich viele Kombinationen von Teig, Frosting, Buttercreme, Verzierung. Man kann seiner Fantasie freien Lauf lassen. Es fasziniert mich immer wieder, wie so ein kleines Kunstwerk entsteht und im Laufe der Zeit werde ich hier einige Cupcakerezepte und auch verschiedene Verzierungen vorstellen. Erst vor einigen Tagen habe ich den „Doktorhut-Cupcake“ und den „Dangerous Cupcake“ entdeckt, die natürlich ausprobiert werden müssen. Heute möchte ich allerdings mit einem einfachen Apfel-Himbeer-Cupcake mit einem Vanillefrosting diesen Blog beginnen. Das Wort „einfach“ beschreibt es vielleicht nicht richtig. Wenig Aufwand, dafür echt lecker! Diese Beschreibung würde es wohl eher treffen.Apfel-Himbeer-Cupcakes mit einem Vanillefrosting
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Jeder fängt mal klein an! {Apfel-Himbeer Cupcakes}
Jeder Cupcake ist einmalig. Klein, bunt, süß… Es gibt unheimlich viele Kombinationen von Teig, Frosting, Buttercreme, Verzierung. Man kann seiner Fantasie freien Lauf lassen. Es fasziniert mich immer wieder, wie so ein kleines Kunstwerk entsteht und im Laufe der Zeit werde ich hier einige Cupcakerezepte und auch verschiedene Verzierungen vorstellen. Erst vor einigen Tagen habe ich den „Doktorhut-Cupcake“ und den „Dangerous Cupcake“ entdeckt, die natürlich ausprobiert werden müssen. Heute möchte ich allerdings mit einem einfachen Apfel-Himbeer-Cupcake mit einem Vanillefrosting diesen Blog beginnen. Das Wort „einfach“ beschreibt es vielleicht nicht richtig. Wenig Aufwand, dafür echt lecker! Diese Beschreibung würde es wohl eher treffen.Apfel-Himbeer-Cupcakes mit einem Vanillefrosting
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